BO Amann verlangt Kurzarbeitszeitmodell nach Deutschem Vorbild!

Unternehmen und Erwerbstätigen muss in der Krise sofort geholfen werden.

Wien (OTS) - Die täglichen Insolvenzen und Massenkündigungen zeigen, dass längst Feuer am Dach der Konjunktur ist. Anstatt zu blockieren braucht es Sofortmassnahmen, damit die Krise eingedämmt werden kann, so der RFW-Bundesobmann und freiheitliche Wirtschaftssprecher, Klubobmann Ing. Fritz Amann, in einer Aussendung.

Amann dazu: "Einer dieser Hilfsmassnahmen ist das Modell der Kurzarbeitszeit. Während man im Land noch zögert und zaudert, hat unser Nachbar Deutschland bereits eine Ausweitung der Kurzarbeit zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit beschlossen. Die deutsche Bundesregierung hat reagiert und eine Zuzahlung für Kurzarbeit mit 60 Prozent des letzen Lohns auf 18 Monate verlängert. Diese Zahlungen erfolgen aus Mitteln der Bundesagentur für Arbeit, was meinem Vorschlag entspricht, dass das AMS die Lohndifferenz auszugleichen hat, weil es besser ist die Leute im Arbeitsprozess zu halten, als nur als für die Allgemeinheit teure Arbeitslose zu verwalten. Damit hat sich unser Nachbar einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil in Sachen Bekämpfung der Wirtschaftskrise geschaffen.

Die Politik muss nun rasch handeln. Als Wirtschaftssprecher fordere ich daher die Vorarlberg Koalitionsverhandler LH Sausgruber und Wirtschaftsbundgeneralsekretär Kopf auf dieses Modell nach dem Vorbild von Deutschland in die Regierungsverhandlungen einzubringen, mit der Notwendigkeit der raschen Umsetzung. Von AMS-Landesgeschäftsführer Strini erwarte ich mir, dass er seine negative Haltung zu unseren Vorschlägen der Kurzarbeit aufgibt und stattdessen im AMS bundesweit Überzeugungsarbeit leistet, schließlich geht es um den Erhalt tausender Arbeitsplätze. Der deutsche Vorstoß zeigt, dass bei der Umsetzung der freiheitlichen Vorschläge der Kurzarbeit keine Zeit mehr verloren gehen darf, so der RFW-Bundesobmann und Wirtschaftssprecher von Vorarlberg, KO Fritz Amann, abschließende (Ende)mb

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