Vilimsky zu rot-schwarzem Frage-Antwort-Spiel: Mehr als billige Inszenierung!

Einziger Vorteil des rot-schwarzen Brieftheaters ist das anfallende Porto für die schwer angeschlagene Post

Wien (OTS) - Eine "mehr als billige Inszenierung" sieht FPÖ-Generalsekretär NRAbg. Harald Vilimsky in dem rot-schwarzem Frage-Antwort-Spiel. Die SPÖ-ÖVP-Koalition sei ohnehin längst ausgemachte Sache, es sei daher überflüssig, durch ein derartiges Kasperltheater das Ansehen der Politik weiter zu ramponieren, so Vilimsky.

Wir befinden uns in einer veritablen Finanz- und Wirtschafskrise, die Arbeitslosigkeit droht im kommenden Jahr zu explodieren, die Schulden aus dem Lot zu geraten und die beiden Spitzenrepräsentanten der künftigen Koalition gefallen sich im Briefe schreiben und blockieren durch dieses burleske Verhalten die Arbeit im Parlament. So seien etwa die parlamentarischen Ausschüsse - mit Ausnahme einiger weniger - noch nicht einmal konstituiert und damit arbeitsunfähig, kritisiert der FPÖ-Generalsekretär.

Einziger Vorteil des rot-schwarzen Brieftheaters sei das damit anfallende Porto, das vielleicht der Post helfen könne, so Vilimsky ironisch. Denn auch die Post stehe durch die rot-schwarze Kniefallpolitik in Brüssel vor einem liberalisierten Markt und habe gewaltige Probleme, was zu Arbeitsplatzverlusten und Postamtsschließungen zu führen drohe. Rot-schwarz stehe für eine Politik des Ausverkaufs, des Machterhalts, der Vertuschung und des Proporzes. Die FPÖ werde ihre Rolle als Herausforderer und rot-weiß-rote Antithese zu diesem verfehlten System intensivieren, kündigt Vilimsky an. (Schluß)

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