40 Jahre LFRZ: Das Land-, forst- und wasserwirtschaftliche Rechenzentrum gilt als starker Partner für E-Government und maßgeschneiderte Verwaltungslösungen

Wien (OTS) - Das LFRZ - gegründet 1968 auf Initiative des
damaligen Landwirtschaftsministers Dr. Schleinzer - entwickelt sich zu einem maßgeblichen IT-Dienstleister für die öffentliche Verwaltung, sowohl für Bundesministerien als auch für Länder und Gemeinden. Unter dem Motto "Starker Partner - Starke Produkte" startet das LFRZ eine signifikante Ausweitung des Dienstleistungs-und Produktportfolio. Der rasch steigenden Kundenzahl wird alles aus einer Hand geboten.

Hans-Günter Gruber, der Vorsitzende der Generalversammlung der LFRZ GmbH, betonte, dass sich das LFRZ nun als öffentlicher Auftraggeber mit "Inhouse Privileg" positioniert hat, sodass in den nächsten beiden Jahren mit einer Umsatzsteigerung um 25% auf über Euro 10 Mio. zu rechnen ist.

"Das LFRZ soll sich als Dienstleistungsanbieter im Markt der öffentlichen Verwaltung weiter etablieren und im Segment der Direktvergabe einen Wettbewerb zum Wohle der öffentlichen Auftraggeber schaffen." sagte Geschäftsführer Horst Pittnauer im Rahmen der Pressekonferenz. " Die im Zusammenhang notwendigen internen Strukturänderungen sind mit 1.1.2009 abgeschlossen. Das wichtige Partnerkonzept wird Anfang 2009 umgesetzt sein: In einer ersten Phase wird das LFRZ auf Ressourcen und Know-How seiner strategischen Partner zurückgreifen um rasch Kundenlösungen anbieten zu können. In weiterer Folge wird über kooperative Projektabwicklungen der nachhaltige Wissensaufbau im Haus erwirkt".

Die dadurch erzielte Marktbelebung wird dazu führen, dass im öffentlichen Bereich insgesamt bessere Kundenorientierung und erhöhte Kundenzufriedenheit erreicht werden und die Umsetzung der österreichischen E-Government-Strategie forciert wird. Das LFRZ wird für die Realisierung dieser Vorhaben eine wesentliche Rolle spielen und dadurch zwei Effekte erzielen: Einerseits wird der effiziente Einsatz von Steuergeldern im IT-Bereich optimiert und andererseits die Zukunft des LFRZ als IT-Dienstleister und somit Arbeitgeber im öffentlichen Bereich gewährleistet.

Größter (und damals erster) Kunde ist natürlich das Lebensministerium selbst, seine nachgeordneten Dienststellen und seine ausgegliederten Institutionen. Generalsekretär Mang vom Lebensministerium hob besonders den Nutzen der vom LFRZ entwickelten Web-GIS-Applikationen hervor, die die BürgerInnen kostenlos nutzen können. Ebenso ist das LFRZ ein unentbehrlicher Partner, wenn es um die Umsetzung gesetzlich vorgeschriebener Aufgaben geht. Dabei ist ein durchgängiges IT-gestütztes Verwaltungsverfahren für die Kommunikation zwischen den beteiligten Behörden und den betroffenen Unternehmern essentiell und spart effizient Kosten und Zeit. Beste Beispiele dafür sind Systeme wie "Wein Online" oder die "Agrardieselrückvergütung" welche in Kooperation mit dem LFRZ entwickelt wurden. "Auch Redaktionssysteme für die Gestaltung und Betreuung von Websites wie www.lebensministerium.at oder www.klimaaktiv.at werden vom LFRZ nach unseren individuellen Anforderungen erstellt und sicher betrieben", erwähnte GS Mang in seinem Statement über das LFRZ als IT-Dienstleister.

Darüberhinaus leistet das LFRZ wichtige Beiträge wenn es darum geht Services für die Umsetzung der österreichischen E-Government-Strategie bereitzustellen. Als Beispiel kann das vom LFRZ in Kooperation mit dem Innenministerium entwickelte Standardportal genannt werden. Dabei wird gewährleistet, dass im Portalverbund registrierte Benutzer über einen einzigen Einstiegspunkt unter strikter Wahrung datenschutzrechtlicher Bestimmungen auf alle für sie relevanten Anwendungen zugreifen können.

"Gibt}s nicht, gibt}s nicht" - kurz gesagt, es soll nichts geben, was nicht geht bzw. wo wir keine IT-Lösungen anbieten können. Mit unserem erweiterten Portfolio können wir dem Anspruch "alles aus einer Hand" gerecht werden - sagte GF Pittnauer abschließend.

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