FP - Guggenbichler: FPÖ Währing empört über geplante Schließung des Postamtes in der Schöffelgasse!

Weiterer Angriff von Rot und Schwarz auf Währings Infrastruktur

Wien, 12-11-2008 (fpd) - Die bekannt gewordenen Pläne der Post, wonach weitere Schließungen von Postämtern vorgenommen werden sollen, stößt bei der FPÖ Währing auf schärfsten Widerstand! Im 18. Bezirk sei der Standort der Postfiliale in der Schöffelgasse 64 betroffen. Nach Einstellung des Betriebes der Postfiliale in der Pötzleinsdorferstraße im Jahr 2005 und der geplanten Schließung der Filiale in der Schöffelgasse sei der Post-Kahlschlag perfekt und etwa 20 000 Bezirksbürger müssten für Brief-, Paket- und Bankgeschäfte als einzige Alternative die verbleibenden Filialen in der Schulgasse und der Gymnasiumstrasse in Anspruch nehmen, kritisieren der Bezirksparteiobmann der FPÖ Währing, Udo Guggenbichler wie auch der FP -Bezirksrat Georg Köckeis.

Nach dem Greißlersterben, der geplanten Absiedelung der Semmelweis-Frauenklinik und des Orthopädischen Spitals in Gersthof sei die Schließung des Postamtes ein weiterer Anschlag auf die Infrastruktur des 18. Bezirks. Wir fordern daher im Namen der Bezirksbürger und zur Erhaltung der Lebensqualität in Währing, die unbedingte Belassung des Standortes der Post in der Schöffelgasse 64.

Bezirksvorsteher Homole solle sich bei seinem Parteifreund Molterer dafür einsetzen und nicht wieder tatenlos zusehen, wie die Infrastruktur in Währing zu Lasten der Bürger abgebaut werde. Gerade die Senioren seien dadurch am meisten belastet! Ein hin und her schieben der Verantwortung von Rot und Schwarz werde den Bürgen nicht helfen. Daher wäre es wünschenswert, wenn uns Homole mit seinen stereotypen Antworten à la "Dafür ist die SPÖ zuständig" nicht weiter belästigt, sondern seinen Politeinfluss - sofern vorhanden - geltend macht, so Guggenbichler abschließend. (Schluss) hn

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