Haller: Weitblick von FP-Belakowitsch offenbar nur bis zur eigenen Haustür

Grenzüberschreitendes Krankenhaus in Gmünd soll Gesundheitsversorgung einer gesamten Region gewährleisten und Arbeitsplätze sichern

St. Pölten (NÖI) - "Der Weitblick von Frau Belakowitsch-Jenewein reicht offenbar nur bis zur eigenen Haustür. Mit dem grenzüberschreitenden Krankenhaus in Gmünd soll die Gesundheitsversorgung einer gesamten Region gewährleistet sein. Dies wiederum sichert den Standort, die Arbeitsplätze und wertet damit auch die gesamt Grenzregion auf. Mit einem Brett vor dem Kopf ist derlei aber freilich schwer zu erkennen. Grenzüberschreitende Gesundheitskonzepte dienen dazu Effizienzen zu steigern. Aber ein solches Projekt muss natürlich bis ins kleinste Detail durchkonzipiert werden - von der Rechtssicherheit über die Administration bis hin zur Finanzierung. Die EU fördert die Ausarbeitung dieses zukunftsweisenden Projekts zu 85 Prozent und geht davon aus, dass die Konzeption noch einige Jahre in Anspruch nehmen wird. Dass Frau Belakowitsch-Jenewein schon nach 24 Stunden glaubt, das durchschaut zu haben, spricht für sich", so VP-Gesundheitssprecher LAbg. Hermann Haller zu heutigen Aussagen der FPÖ. Der Appell des VP-Mandatars: "Lassen sie lieber jene Menschen darüber nachdenken, die sich seriös und nachhaltig mit der Sicherung der Gesundheitsversorgung auseinandersetzen."

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