ÖVP Wien ad Psychiatrie-Kommission II: 30 Jahre Verzögerung bei Dezentralisierung für Staudinger kein Problem

Auswirkungen auf PatientInnen werden ignoriert

Wien (VP-Klub) - "Es ist bezeichnend für die bewusste Verkennung der Versäumnisse, wenn Generaloberin Staudinger die schleppende Dezentralisierung der Psychiatrie einfach als gegeben hinnimmt", kritisiert LAbg. Ingrid Korosec, ÖVP-Mitglied in der Untersuchungskommission zur Wiener Psychiatrie, die Aussagen der Leiterin des Qualitätsmanagements im KAV.

"PatientInnen können sich aufgrund der Regionalisierung ja nicht aussuchen, wo sie behandelt werden. Hier einfach die PatientInnenrechte zu beschränken, ohne vorher die damit verbundenen Konsequenzen zu bedenken, ist untragbar", so Korosec.

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