VP-Walter ad SP-Deutsch: "SPÖ lässt Menschen schon lange im Stich"

Wienerinnen und Wiener nur mehr als Melkkühe geduldet

Wien (OTS) - Amüsiert über die heutigen Aussagen des neuen SPÖ-Landesparteisekretärs Deutsch zeigt sich der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien, Stadtrat Norbert Walter: "Man merkt, dass Kollege Deutsch noch nicht lange in seinem Amt ist. Sonst müsste er eigentlich wissen, dass die SPÖ die Menschen in dieser Stadt schon lange im Stich lässt und die Wienerinnen und Wiener nur mehr als Melkkühe und Gebührenzahler für SP-nahe Unternehmen duldet. Auch mit einer noch so roten Dialogbox wird es den Genossen nicht gelingen, über die exorbitanten Gebührenerhöhungen bei Strom, Gas oder Fernwärme, über die Misswirtschaft in dieser Stadt oder über die eklatanten Mängel im Bereich Bildungs- oder Integrationspolitik hinweg zu täuschen. Klar ist allerdings, dass in den nächsten Wochen eine gigantische SPÖ-Werbewelle über die Stadt schwappen wird, die das Leben der Wienerinnen und Wiener aber auch nicht verbilligen wird."

Walter fordert die SPÖ auf, statt nur in Eigen-PR zu investieren, endlich die Gebührenbelastung für die Menschen in dieser Stadt zu reduzieren und das Leben wieder leistbar zu machen. "Zu behaupten, dass die SPÖ die einzige soziale Kraft in dieser Stadt sei, ist an Zynismus und Kaltschnäuzigkeit kaum zu überbieten. Das einzige, worauf die Wienerinnen und Wiener bei der SPÖ vertrauen können, ist, dass sie schamlos Wahlversprechen bricht, die Menschen abzockt und sich damit ihren feudalen barocken Lebensstil finanziert. Jede politische Kraft, die berechtigter Weise auf diesen Umstand hinweist, wird denunziert und als Schlechtmacher diffamiert. Die Opposition redet die Stadt niemals schlecht, sondern zeigt klar Missstände auf und bietet Lösungen für die Wienerinnen und Wiener an. Die absolut regierende SPÖ hätte es in der Hand, ebenfalls Lösungen umzusetzen, allerdings versucht sie ihre Versäumnisse mit ihrer gigantischen PR-Maschinerie zu überspielen. Alleine: Es wird beim Versuch bleiben", schließt Walter.

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