Vilimsky zu Caritas und Diakonie: Integrations-Staatssekretariat ist völlig falscher Ansatz für Integrationspolitik!

Integration ist eine Bringschuld der Zuwanderer!

Wien, 12-11-2008 (fpd) - Das heute von der Caritas und der
Diakonie geforderte Integrations-Staatssekretariat sei ein völlig falscher Integrationsansatz und zeige, dass die Herrschaften Landau und Chalupka völlig am Thema vorbei argumentieren. Integration sei eine Bringschuld - eine Bringschuld der Zuwanderer. Hier von Seiten der Politik Staatssekretariate, Integrations-Fonds oder ähnliches zu fordern, gehe an der Aufgabenstellung völlig vorbei, so heute der Generalssekretär der FPÖ, NAbg. Harald Vilimsky in einer Stellungnahme.

Wer heute mit dem Ziel nach Österreich komme, sich hier häuslich niederzulassen, der müsse selbstverantwortlich den Integrationszielen nachkommen. Nicht nur das Erlernen der Landessprache, sondern auch der Respekt vor Kultur, Sitten und Gebräuchen sei von jedem Zuwanderer zu erwarten. Wer nicht bereit sei, selbstständig seinen Platz in unserer Gesellschaft zu finden, habe hier nichts verloren und möge wieder zurück in seine Heimat gehen. Zudem sei "Integration" prinzipiell ein höchst problematischer Zugang zum Ausländerthema -der Weg zur Assimilation an das Gastland müsse am Ende einer erfolgten Eingliederung stehen. Dies sollten die Herrn Landau und Chalupka bedenken, bevor sie sich künftig wieder in die Tagespolitik einschalten, so Vilimsky abschließend. (Schluss) hn

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0005