Kickl: Causa Winter: Durchschaubare Re-Ideologisierung der Grünen im Vorfeld des Parteitags

Gesinnungsjustiz gegen Susanne Winter ist zutiefst zu verurteilen

Wien (OTS) - Als höchst bedenklich bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl die Gesinnungsjustiz gegen die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Dr. Susanne Winter. Die Äußerung einer Meinung, und sei sie auch noch so pointiert und überspitzt formuliert, könne und dürfe nicht vor dem Strafrichter enden.

Als sehr bezeichnend empfindet es Kickl, dass sich einmal mehr die Grünen zu Menschenjägern aufschwingen. Die Äußerungen des Abgeordneten Brosz würden darauf hindeuten, dass die Grünen nun versuchen würden, ein neues Potemkinsches Polit-Dorf aufzubauen, nachdem sie mit ihrer menschenverachtenden Hetzkampagne gegen Martin Graf so kläglich gescheitert seien. Gäbe es ein Dokumentationsarchiv für linksideologisch motivierten Unsinn, stünde Brosz ganz oben in der Trefferliste. Brosz, der den grünen Klub in SED-Manier steuere, sei der Scharfmacher hinter Glawischnig. Um am Parteitag die Reihen der Linksausleger hinter Glawischnig zu schließen, sei ihm jedes Mittel bis hin zur Menschenhatz recht.

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