Landstraße - SP-Ritt: "Bezirk beschließt die Fortführung der 'Lokalen Agenda 21' für weitere zwei Jahre"

Wien (SPW-K) - Mit den Stimmen der Sozialdemokratischen Fraktion
und der Grünen wurde für die "Lokale Agenda 21" im 3. Bezirk eine Verlängerung bis 2011 beschlossen. "Damit werden die Menschen im Bezirk weiter bei der Umsetzung ihrer Projekte zur Verbesserung ihres Wohnumfelds unterstützt", erklärt der Klubobmann der SPÖ-Landstraße, Mag. Thomas Ritt.

"Wir freuen uns, dass der Bezirk beschlossen hat, ein so erfolgreiches Projekt zu verlängern. Es ist allerdings schade, dass ÖVP und FPÖ die 'Lokale Agenda 21' nicht unterstützen", sagt Ritt, Vorsitzender der "Lokale Agenda 21"-Steuerungsgruppe. Die ÖVP Landstraße hat schon mehrmals gegen BürgerInnenbeteiligung gestimmt.

Viele erfolgreiche Projekte der acht Agendagruppen mit sehr engagiert arbeitenden BewohnerInnen wurden bereits umgesetzt: Dazu gehören die Neugestaltung Klopsteinplatzes, wo zirka 800 Betroffene einbezogen wurden oder die laufende Vortragsreihe zum Thema Gender Mainstreaming. Projekte wie die gender-gerechte Umgestaltung des Spielplatzes der Ganztagsvolksschule Landstraßer Hauptstraße gelten im Bezirk bereits als Vorzeigeprojekte. Diese wurden dank des Engagements der Landstraßer SPÖ-BezirksrätInnen forciert, durchgeführt und umgesetzt.

Die Gruppe "Sichere Schulwege" initiierte die Erstellung von Schulwegplänen der AUVA und der MA46 und hat erreicht, dass zahlreiche Gefahrenquellen für Schulkinder beseitigt wurden. Viele Aktivitäten wie die Ausstellung "Visionen für das Fasanviertel", das "Interkulturelle Konzert" oder die interkulturelle "Welt(en)reise" durch die Landstraße wurden durchgeführt, zahlreiche Ideen-Konzepte wie für die Grünraumgestaltung der Aspanggründe erarbeitet.

"Das Abstimmungsverhalten der schwarzen Fraktion im Bezirk ist jedenfalls typisch für die destruktive vorgangsweise der Landstraßer Volkspartei. Zuerst wird alles auf VP-Drängen verscherbelt - und wenn das Eis dünn wird, sollen die Stadt oder der Bezirk wieder einspringen - siehe Arsenal oder Eislaufverein. Wenn es dann zu spät ist, wird auch nach Bürgerbeteilung gerufen - aber vorher stimmt die ÖVP dagegen" kritisiert Ritt die ÖVP.
(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Klub Rathaus, Presse
Thomas Kluger

Tel.: (01) 4000-81 941
Fax: (01) 533 47 27-8194
Mobil: 0664/826 84 27
thomas.kluger@spw.at
http://www.rathausklub.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10003