Neubauer/ Weinzinger: Rasche Steuerreform auch für Pensionisten unerlässlich

Notwendige Entlastungen für die Senioren drängen sich auch aufgrund der allgemeinen Wirtschafts- und Finanzlage auf

Wien (OTS) - Die beiden freiheitlichen Nationalratsabgeordneten, FPÖ-Seniorensprecher Werner Neubauer und FPÖ-Finanzsprecher Lutz Weinzinger forderten heute das rasche Umsetzen einer vorgezogenen Steuerreform. Besonders für die Pensionisten sei die derzeitige allgemeine Wirtschafts- und Finanzlage mit zusätzlichen Belastungen verbunden. Die realwirtschaftliche Situation zeige durchaus ihre negativen Auswirkungen für Österreichs Pensionisten. Diese müssten so bald als möglich in den Genuss einer Steuererleichterung kommen, um nicht in existentielle Gefahren zu geraten.

Ebenfalls dringend ist für die beiden FPÖ-Abgeordneten, dass ab 2009 eine laufende Angleichung der Pensionen an den Pensionistenpreisindex sichergestellt werde, um auf die besondere Lebenssituation der Senioren abgestimmt zu sein. Eine Inflationsanpassung könne nicht nur im Bereich der Erwerbstätigen erfolgen, betont Neubauer.

Die Pensionisten müssten von der Regierung absoluten Rückhalt bekommen. Es drängten sich für die Menschen derweil ohnedies genügend Sorgen finanzieller Art auf, diese müssten von der Politik auch bei den älteren und alten Menschen abgefedert werden. Mit einem schnellen Vorziehen einer Steuerreform und den damit verbundenen notwendigen Entlastungen auch für die Pensionisten, könne man akute Probleme mildern, erklärten die FPÖ-Abgeordneten. "Steigende Energiepreise und Wohnungskosten machen vor allem für die unteren Pensionsbezieher eine Steuerreform dringend notwendig. Die Einmalzahlung als Teuerungsausgleich war zwar ein sehr positives Signal, allerdings steht jetzt die nachhaltige Entlastung der unteren und mittleren Pensionsbezieher an", so Werner Neubauer. Abschließend erwähnte der freiheitliche Seniorensprecher, dass der Pensionssicherungsbeitrag abgeschafft und die - von der FPÖ erreichte - Erhöhung der Deckelung bei den Höchstbeitragszahlern noch weiter nach oben verschoben werden müsse.

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