Steiner: Nur FPÖ lebt Fairness gegenüber den Kärntnern

Pseudo-Fairnessabkommen anderer Parteien wird abgelehnt

Wien (OTS) - Der Landesgeschäftsführer der FPÖ-Kärnten Matthias Steiner reagiert auf den heutigen Pressedienst seines "Kollegen" von der SPÖ, Gerald Passegger, und begründet, warum von der FPÖ kein Vertreter zu jenem Fairness-Gipfel gekommen war: "Wir wissen aus der Vergangenheit, dass unsere politischen Mitbewerber unter Fairness die Knebelung der FPÖ verstehen!" Steiner erinnert an den Grazer Wahlkampf und ähnliche Versuche anderer Wahlkämpfe. Das "Gentlemen Agreement", sei eine Worthülse, die nichts anderes als "Knebelvertrag" bedeute.

"Wir lassen uns nicht verbieten, Themen, welche die Kärntner berühren, auch schonungslos zu propagieren. Dazu brauchen wir kein Pseudo-Fairnessabkommen. Wir leben die Fairness gegenüber den Kärntnern!", so Steiner.

Und um die Sorge, dass die FPÖ-Kärnten nicht beim "Steuergeld sparen" wolle, richtet Steiner abschließend aus: "Gerade bei der FPÖ wurde zu Unrecht der Sparstift angesetzt. Dennoch möchte ich Herrn Passegger beruhigen: Wir werden aufgrund unserer Ressourcen den sparsamsten, aber dafür effizientesten Wahlkampf von allen Parteien führen!"

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