Telekom Austria Group: 3Q 2008 Performance unterstreicht Ausblick für das operative Geschäft 2008 - TEIL 1

Wien (OTS) -

  • Anstieg der Umsatzerlöse um 6,4% von 3.630,9 Mio. EUR auf 3.863,8 Mio. EUR
  • Das EBITDA steigt um 3,0% von 1.463,6 Mio. EUR auf 1.507,6 Mio. EUR
  • Die internationalen Tochtergesellschaften sowie die Konsolidierung von Velcom treiben das EBITDA
  • Anhaltende Stabilisierung des Trends im Festnetz, da Bündelprodukte den Anschlussrückgang effektiv verlangsamen
  • Restrukturierungsmaßnahmen im Festnetz werden zu weiterem Personalabbau führen, erwartete nicht-cash-wirksame Rückstellung in Höhe von rund 630 Mio. EUR im 4. Qu. 08
  • Ausblick für das Gesamtjahr 2008 für das operative Geschäft inklusive geplanter Dividende je Aktie von zumindest 0,75 EUR trotz Einfluss der Restrukturierungsmaßnahmen auf das Ergebnis im 4. Qu. 08 bestätigt

Wien, 12. November 2008 - Die Telekom Austria Group (VSE: TKA, OTC US: TKAGY) verlautbarte heute die Ergebnisse für die ersten neun Monate 2008 und das 3. Quartal 2008 mit Ende 30. September 2008.

Jahresvergleich:
In den ersten neun Monaten 2008 stiegen die Umsatzerlöse um 6,4% auf 3.863,8 Mio. EUR vor allem aufgrund einer starken Performance der internationalen Tochtergesellschaften sowie der Konsolidierung der Velcom, welche geringere Beiträge aus dem Heimmarkt kompensieren konnten.

Das EBITDA stieg um 3,0% auf 1.507,6 Mio. EUR getrieben von den internationalen Tochtergesellschaften und der Konsolidierung der Velcom. Das Betriebsergebnis ging aufgrund höherer Abschreibungen um 2,5% auf 651,6 Mio. EUR zurück. Der Nettoüberschuss sank aufgrund höherer Zinsaufwendungen vor allem durch den Erwerb der Velcom um 13,9% auf 388,9 Mio. EUR.

Die Anlagenzugänge für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte blieben trotz der Erweiterung der operativen Geschäftstätigkeiten mit 534,3 Mio. EUR stabil, da geringere Anlagenzugänge im Segment Festnetz höhere Anlagenzugänge im Segment Mobilkommunikation ausgleichen konnten. Die Nettoverschuldung verringerte sich um 5,4% auf 4.170,8 Mio. EUR per Ende September 2008 gegenüber Ende Dezember 2007.

Quartalsvergleich:
Die Umsatzerlöse stiegen im 3. Qu. 08 um 4,0% auf 1.328,0 Mio. EUR hauptsächlich aufgrund der Konsolidierung der Velcom. Das 3. Quartal ist durch höheren saisonbedingten Roaming-Verkehr aufgrund der Sommerurlaubszeit gekennzeichnet. Dies führte insbesondere im 3. Qu. 08 zu einer Verringerung der Roaming-Umsätze infolge der Einführung der Regulierung der internationalen Roaming-Sprachtarife durch die EU im 2. Halbjahr 07.

Das EBITDA stieg um 3,6% auf 539,9 Mio. EUR als Folge der Konsolidierung der Velcom sowie der höheren Profitabilität bei mobilkom austria. Das Betriebsergebnis stieg um 1,5% auf 261,7 Mio. EUR. Der Nettoüberschuss sank im 3. Qu. 08 hauptsächlich aufgrund von höheren Zinsaufwendungen als Folge der Akquisition von Velcom um 6,2% auf 162,9 Mio. EUR. Der Gewinn je Aktie verringerte sich um 5,5% auf 0,37 EUR. Die Anlagenzugänge für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte erhöhten sich vor allem aufgrund von höheren Investitionen in Bulgarien sowie der Konsolidierung der Velcom um 16,4% auf 184,0 Mio. EUR.

Verlautbarte Restrukturierungsmaßnahmen:
Die Telekom Austria Group kündigte am 10. November 2008 den nächsten Schritt im Rahmen des Restrukturierungsprogramms im Segment Festnetz an, welche eine nicht-cash-wirksame Rückstellung in Höhe von rund 630 Mio. EUR erfordert und das EBITDA im 4. Qu. 08 beeinflussen wird. Diese Rückstellung wird jedoch keine Auswirkungen auf den Cashflow der Telekom Austria Group haben und zukünftige Ergebnisse verbessern. Weitere Details sind auf Seite 13 unter "Wichtige sonstige Ereignisse nach dem 30. September 2008" angeführt.

"Mit einem Umsatz- und EBITDA-Anstieg sowohl im 3. Quartal als auch in den ersten neun Monaten 2008 unterstreicht das Ergebnis der Telekom Austria Group die Erwartungen für die operative Performance für das Gesamtjahr 2008. Trotz eines herausfordernden Marktumfeldes und der Auswirkungen der EU Roaming-Regulierung brachte das Segment Mobilkommunikation weiterhin eine erfolgreiche Entwicklung hervor, die von einem starken internationalen Geschäft, basierend auf einem 50 %-igen Kundenwachstum, sowie der Konsolidierung von Velcom und der höheren Profitabilität am heimischen Mobilfunkmarkt getrieben wurde. Im Segment Festnetz konnte der Rückgang der Festnetzanschlüsse durch erfolgreiche Bündelprodukte halbiert werden, wodurch der Marktanteil gehalten und der Migrationstrend vom Festnetz zur Mobilkommunikation eingedämmt wurde. Wie bereits angekündigt, bleiben Kostensenkungsmaßnahmen und die notwendige Reduktion des Personalstandes im Mittelpunkt unserer Bestrebungen im Festnetz-Segment. Wir planen ein umfangreiches Programm zur Freistellung der Mitarbeiter mit Beamtenstatus zusätzlich zu einem Sozialplan für jene Mitarbeiter, die freiwillig das Unternehmen verlassen werden. Diese Maßnahmen werden zwar das Ergebnis im 4. Qu. 08 beeinflussen, jedoch keine Auswirkungen auf die operative Performance und den Cashflow der Telekom Austria Group haben. Wir bestätigen außerdem unsere Absicht, für das Jahr 2008 eine Dividende in der Höhe von zumindest 0,75 EUR nach Zustimmung der Hauptversammlung in 2009 auszuschütten", so Dipl.-Ing. Dr. Boris Nemsic, CEO der Telekom Austria Group.

Zusammenfassung

Quartalsvergleich

in Mio. EUR 3. Qu. 08 3. Qu. 07 Veränd. in % Umsatzerlöse 1.328,0 1.277,1 4,0% EBITDA 539,9 521,2 3,6% Betriebsergebnis 261,7 257,8 1,5% Jahresüberschuss 162,9 173,7 -6,2% Gewinn je Aktie (in EUR) 0,37 0,39 -5,5% Anlagenzugänge 184,0 158,1 16,4%

Jahresvergleich

in Mio. EUR 1-9M 08 1-9M 07 Veränd. in % Umsatzerlöse 3.863,8 3.630,9 6,4% EBITDA 1.507,6 1.463,6 3,0% Betriebsergebnis 651,6 668,0 -2,5% Jahresüberschuss 388,9 451,5 -13,9% Gewinn je Aktie (in EUR) 0,88 0,99 -11,2% Anlagenzugänge 534,3 534,8 -0,1% in Mio. EUR 30. Sept. 08 31. Dez. 07 Veränd. in % Nettoverschuldung 4.170,8 4.407,2 -5,4%

Lagebericht
Marktumfeld
Während der ersten neun Monate 2008 waren die heimischen Gesellschaften der Telekom Austria Group weiterhin in einem Marktumfeld tätig, das durch einen starken Wettbewerb in beiden Segmenten gekennzeichnet war. Niedrige Preise für Sprachtelefonie und mobiles Breitband in der Mobilkommunikation führten zu einer Fortsetzung der Migration von Festnetz-Minuten zur Mobilkommunikation. Um das Kerngeschäft des Festnetzes abzusichern, wurde das Breitband-Produkt-portfolio um attraktive Produktbündel mit höheren Bandbreiten erweitert. Vor dem Hintergrund eines schrumpfenden Festnetzmarktes sind Personal- und Kosteneinsparungen dringend notwendige Maßnahmen. Deshalb hat die Telekom Austria Group bereits im vierten Quartal 2007 ein umfangreiches Kosteneinsparungsprogramm gestartet. Bis zum heutigen Tag konnte bereits eine Vielzahl an Kostensenkungsmaßnahmen umgesetzt werden, die Entscheidung über die Errichtung einer Personalagentur für freigestellte Mitarbeiter wurde allerdings verschoben. Die Telekom Austria Group wird dennoch mit seinem Restrukturierungsprogramm fortfahren, bis eine Entscheidung getroffen ist. Detaillierte Informationen werden unter "Wichtige sonstige Ereignisse nach dem 30. September 2008" auf Seite 13 angeführt.

Die internationalen Tochtergesellschaften der Telekom Austria Group setzten in den ersten neun Monaten 2008 ihr starkes Wachstum fort, was die Entwicklung am österreichischen Festnetz-Markt ausgleichen konnte. Die Konsolidierung von Velcom in Weißrussland sowie höhere Beiträge aus den neu gegründeten Unternehmen in der Republik Serbien und in der Republik Mazedonien haben das Wachstumsprofil der Telekom Austria Group im Jahr 2008 gestärkt. Die Einführung einer Regulierung der internationalen Roaming-Sprachtarife seit dem 2. Halbjahr 07 beeinflusste das Ergebnis der Telekom Austria Group in den ersten drei Quartalen des Jahres 2008 im Vergleich zu den Vorjahresperioden.

Die Unruhe auf den internationalen Finanzmärkten und die Auswirkungen auf die Realwirtschaft haben die Sorgen um einen Konjunkturrückgang und mögliche Implikationen für die operativen Gesellschaften in Ost-und Südosteuropa erhöht. Verglichen mit anderen Branchen ist der Telekommunikationssektor im Allgemeinen weniger zyklisch. Die Telekom Austria Group glaubt, dass ihre operativen Gesellschaften in Ost- und Südosteuropa gegen einen wirtschaftlichen Abschwung besser aufgestellt sind als andere Branchen, da Kommunikationsdienste zu den menschlichen Grundbedürfnissen zählen. Diese Tatsache wird durch die steigenden Verkehrsvolumina und durchschnittlichen Erlöse pro Kunden in unseren Hauptmärkten in Ost- und Südosteuropa bestätigt. Außerdem gibt es keine Indikationen für ein verändertes Kundenverhalten. Darüber hinaus stellen die durchschnittlichen Erlöse pro Festnetzanschluss einen relativ geringen Anteil vom verfügbaren Einkommen dar, und die Penetration im Festnetzbereich ist in Ost- und Südosteuropa tendenziell geringer als in vollentwickelten Märkten. Dadurch ergibt sich ein g Sparpotenzial pro Kunden, und eine Migration zur Mobilkommunikation erscheint als eher unwahrscheinlich.

Der Aufruhr auf den Finanzmärkten hat im Allgemeinen zu höheren Kreditkosten und zu weniger Zugang zu Liquidität geführt. Die Finanzierungspolitik der Telekom Austria Group ist jedoch konservativ, und die Finanzierung ist solide. Darüber hinaus stehen der Telekom Austria Group zusätzlich zu dem starken Cashflow weitere Finanzinstrumente im Rahmen eines gut diversifizierten Portfolios von Banken zur Verfügung, die fest zugesagte Kreditlinien garantieren. Dennoch beobachtet die Telekom Austria Group die makroökonomischen Risiken in Ost- und Südosteuropa weiter, um gegebenenfalls rasch reagieren zu können.

Umsatzerlöse und Betriebsergebnis nach Segmenten

Festnetz

Quartalsvergleich

in Mio. EUR 3. Qu. 08 3. Qu. 07 Veränd. in % Umsatzerlöse 496,9 541,4 -8,2% EBITDA 165,7 186,8 -11,3% Betriebsergebnis 47,1 57,3 -17,8%

Jahresvergleich

in Mio. EUR 1-9M 08 1-9M 07 Veränd. in % Umsatzerlöse 1.540,7 1.585,6 -2,8% EBITDA 478,3 568,8 -15,9% Betriebsergebnis 100,3 157,6 -36,4%

Jahresvergleich:
Die Umsatzerlöse im Segment Festnetz sanken in den ersten neun Monaten 2008 um 2,8% auf 1.540,7 Mio. EUR. Höheren Erlösen aus Data & IT-Lösungen und Wholesale Sprachtelefonie & Internet standen geringere Erlöse aus Internetzugang & Media und Sprachtelefonie gegenüber.

Das EBITDA verringerte sich in den ersten neun Monaten 2008 um 15,9% auf 478,3 Mio. EUR im Vergleich zur Vorjahresperiode aufgrund von höheren operativen Aufwendungen, die einmalige Kosten in der Höhe von 19,7 Mio. EUR umfassten, sowie auf niedrigere Umsatzerlöse. Diese einmaligen Aufwendungen sind auf die Vorbereitung und Vermarktung der UEFA EURO 2008TM, den Umstieg auf MPEG 4 Set-Top Boxen sowie auf Beratungskosten im Zusammenhang mit dem laufenden Restrukturierungsprogramm zurückzuführen.

Das Betriebsergebnis sank in den ersten neun Monaten 2008 im Vergleich zur Vorjahresperiode um 36,4% auf 100,3 Mio. EUR, da niedrigere Abschreibungsaufwendungen die höheren operativen Aufwendungen teilweise ausgleichen konnten.

Quartalsvergleich:
Die Einführung der Bündelprodukte konnte den Rückgang der Festnetzanschlüsse um 53,5% von 59.600 im 3. Qu. 07 auf 27.700 im 3. Qu. 08 verlangsamen. Die Anzahl der Festnetzanschlüsse ging um 152.000 auf 2,3 Mio. Anschlüsse per Ende September 2008 zurück. Daraus ist eine wesentliche Verlangsamung des Rückgangs der Festnetzanschlüsse zu erkennen.

Die Anzahl der Festnetz-Breitband-Anschlüsse stieg per Ende September 2008 um 15,7 % auf 853.300 inklusive 68.900 Wholesale-Anschlüssen aufgrund des Anstiegs der Privatkunden-Breitbandanschlüsse getrieben von der Akzeptanz der Bündelprodukte, während sich die Wholesale-Anschlüsse im Vergleich zum Vorjahr reduzierten. Im 3. Qu. 08 wurden 8.900 Breitband-Neuzugänge verzeichnet, im 3. Qu. 07 gab es hingegen einen Breitband-Rückgang von 1.600.

Die durchschnittlichen Erlöse pro Festnetzanschluss, die im Wesentlichen Erlöse aus Sprachtelefonie, Grundentgelten, Breitband sowie aonTV umfassen, blieben im 3. Qu. 08 mit 33,0 EUR beinahe stabil im Vergleich zu 33,3 EUR im 3. Qu. 07. Im Vergleich zum 2. Qu. 08 konnten die durchschnittlichen Erlöse pro Festnetzanschluss gesteigert werden.

Die Anzahl der entbündelten Leitungen erhöhte sich auf 297.800 per Ende September 2008 im Vergleich zu 272.800 per Ende September 2007. In einem Quartal-zu-Quartal-Vergleich blieben die entbündelten Leitungen vom 2. Qu. 08 auf das 3. Qu. 08 stabil.

Die Substitution der Festnetz-Minuten durch die Mobilkommunikation ist der Haupttreiber für die rückläufige Entwicklung der Sprachminuten um 11,7 % auf 914,4 Mio. Minuten im 3. Qu. 2008. Der Sprachtelefonie-Marktanteil stieg auf 62,1% im 3. Qu. 08 im Vergleich zu 60,5% im 3. Qu. 07 aufgrund der positiven Akzeptanz der neu eingeführten Bündelprodukte.

Die Festnetz-Umsatzerlöse sanken von 541,4 Mio. EUR im 3. Qu. 07 auf 496,9 Mio. EUR im 3. Qu. 08 vor allem aufgrund niedrigerer Umsatzerlöse aus Internetzugang & Media und der Sprachtelefonie.

Die Erlöse aus Sprachtelefonie-Verbindungsentgelten sanken um 10,9% auf 79,2 Mio. EUR aufgrund des Rückgangs des Verkehrsvolumens. Der Durchschnittstarif blieb unverändert bei
7,9 Cents pro Minute.

Die Umsatzerlöse aus Grundentgelten & sonstigen Spracherlösen verringerten sich aufgrund einer geringeren Anzahl von Festnetzanschlüssen um 5,1% auf 110,9 Mio. EUR.

Die Erlöse aus öffentlichen Sprechstellen & Mehrwertdiensten gingen im 3. Qu. 08 als Folge geringerer Umsätze aus öffentlichen Sprechstellen und interaktiven TV-Gaming-Diensten um 7,8% auf 10,7 Mio. EUR zurück.

Erlöse aus Daten & IT-Lösungen inkl. Wholesale stiegen leicht um 0,3% auf 110,8 Mio. EUR. Die Umsatzerlöse im Bereich Internetzugang & Media sanken um 20,7% auf 58,7 Mio. EUR. Der starke Anstieg der Breitband-Kundenanzahl konnte die geringeren Breitband-Preise, die für die Absicherung der Festnetzanschlüsse angeboten wurden, nur teilweise kompensieren.

Die Erlöse aus Wholesale-Sprachtelefonie & Internet sanken vor allem aufgrund von niedrigeren Wholesale-Internet-Erlösen sowie geringeren Wholesale-Erlösen aus dem Heimmarkt um 6,5% auf 100,3 Mio. EUR. Die sonstigen Umsatzerlöse im Segment Festnetz sanken um 18,3% auf 26,3 Mio. EUR aufgrund geringerer Erlöse aus Endgeräten.

Geringere operative Aufwendungen beschränkten den EBITDA-Rückgang iHv 11,3% auf ein EBITDA von 165,7 Mio. EUR. Dies ist auf einen verbesserten Trend im 3. Qu. 08 durch Kosteneinsparungen im Vergleich zum 1. Qu. 08 und 2. Qu. 08 zurückzuführen.

Das Betriebsergebnis sank von 57,3 Mio. EUR im 3. Qu. 07 auf 47,1 Mio. EUR im 3. Qu. 08, da geringere Abschreibungsaufwendungen sowie niedrigere operative Kosten die rückläufigen Umsatzerlöse teilweise ausgleichen konnten.

- Fortsetzung folgt -

Rückfragen & Kontakt:

Peter Zydek
Bereichsleiter Investor Relations
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E-Mail: peter.zydek@telekom.at

Elisabeth Mattes
Konzernsprecherin
Tel.: +43 664 331 2730
E-Mail: elisabeth.mattes@telekom.at

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