Hofer: ÖVP ist aufgefordert, Werner Faymann nicht zum Bundeskanzler zu machen!

FPÖ warnt vor Staatsbankrott!

Wien (OTS) - "Die ÖVP-Spitze wäre gut beraten, auf ihre Basis zu hören und Werner Faymann nicht zum Bundeskanzler zu machen", monierte heute FPÖ-Vizebundesparteiobmann NAbg Norbert Hofer. "Ohne auf die Chronologie Rücksicht zu nehmen, seien als Kardinalgründe aufgezählt:
1, ÖBB, 2, Telekom Austria, 3, Post, 4, AUA, 5, desaströser Bericht zur Flugsicherheit in Österreich. Herr Faymann hat eine Spur der Verwüstung durch Österreichs Wirtschaftsleben gezogen. Er hat dafür aber seine vielzitierte >Todesliste< umgesetzt, die bis dato 80 verdiente Personen, zugunsten von Faymann-Günstlingen, den Job gekostet hat."

Was die Koalitionsverhandler von SPÖ und ÖVP bisher inhaltlich auf den Tisch gelegt hätten, sei nicht nur ungenügend. "Dieses Programm, wenn man es so überzeichnen möchte, führt Österreich geradewegs in den Staatsbankrott", warnt Hofer. "Alleine ob der Nichtplanung und folglich Nichtvollziehung von Gesundheits- und Bundesstaatsreform verliert der österreichische Steuerzahler 7 Milliarden Euro."

Hofer abschließend: "Josef Pröll wird mit Werner Faymann unter diesen Voraussetzungen als schwarzer Lemming ins Verderben stürzen. Bedauerlich für unser Heimatland, dass weder SPÖ noch ÖVP bereit sind, mit der FPÖ gemeinsam die Probleme Österreichs zu lösen. - Eine Verweigerung zum Schaden der Österreicher."

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