FP-Lasar zu Hanusch-Krankenhaus: Eigenlob absolut unangebracht!

Bevölkerung darf nicht weiter für Belastungen herhalten

Wien, 11.11.2008 (fpd) - Rund 80 Millionen Euro werden im Gesundheitsbereich jährlich missbräuchlich verwendet - die Tendenz ist dabei stark steigend. Gerade die Krankenkasse in der Bundeshauptstadt - mit der höchsten Zuwandererquote und den meisten Sozialfällen - muss erheblich mehr Geld aufbringen als sie einbezahlt bekommt. Und dass eine derartig unkontrollierte Massenzuwanderung auf kurz oder lang zum Ruin des Sozialsystems führen musste, war eigentlich ganz klar, so der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. David Lasar. Das Hanusch-Krankenhaus ist für den größten Defizit-Brocken innerhalb der WGKK verantwortlich - ein Eigenlob an dieser Stelle ist daher mehr als unangebracht. Wenn nicht bald gehandelt wird, werden weitere Belastungen auf die Bevölkerung zukommen.

Bittner wäre daher gut beraten, schleunigst die Notbremse zu ziehen, und das Problem an der "Wurzel" zu packen. Andernfalls brauchen wir uns spätestens in einem Jahr keine Gedanken mehr über die WGKK machen, da diese dann höchsten noch ein Fall für den Insolvenzrichter sein wird. Die unkontrollierten Prahlereien zum Hanusch-Krankenhaus jedenfalls sind entbehrlich, so Lasar abschließend. (Schluss)paw

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