BZÖ-Bucher fordert Sondersitzung zu ÖIAG-Debakel

Tausende Arbeitsplätze sind gefährdet - Parteien müssen gemeinsam handeln

Wien (OTS) - "AUA, Post und Telekom - die Hiobsbotschaften nehmen kein Ende", kritisiert BZÖ-Klubobmann Abg. Josef Bucher. Hinter dem wirtschaftlichen Debakel der ÖIAG-Unternehmen stehen auch die Schicksale tausender Angestellter. Deshalb verlangt Bucher eine Sondersitzung, in der alle Parlamentsparteien gemeinsam die ÖIAG-Politik und deren Auswirkungen durchleuchten müssen. "Wir brauchen jetzt auch dringend ein Rettungspaket für die rund 17.000 Arbeitsplätze", fordert Bucher.

"Die ÖIAG-Politk hat offenbar versagt, nun müssen alle Parteien gemeinsam und verantwortungsbewusst handeln", so Bucher. Rund 9.000 Jobs bei der Post, 2.500 bei der Telekom und über 5.000 bei der AUA seien massiv bedroht. "Da muss jetzt genau überprüft werden, was schief gelaufen ist und welche unglückliche Rolle ÖIAG-Vorstand Peter Michaelis dabei gespielt hat. Denn Michaelis scheint auf einem Irrweg zu sein", so Bucher.

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