Kickl, Vilimsky: FPÖ zieht Misstrauensantrag gegen Faymann in Erwägung

"Master of Desaster" trägt Verantwortung für AUA, Post und ÖBB

Wien (OTS) - Die Freiheitliche Partei ziehe ernsthaft in Erwägung, bei der nächsten Nationalratssitzung einen Misstrauensantrag gegen Infrastrukturminister Faymann einzubringen, teilten FPÖ-Infrastruktursprecher Generalsekretär Harald Vilimsky und Generalsekretär Herbert Kickl heute mit.

Faymann sei der wahre "Master of Desaster" dieser Republik und trage die Verantwortung für die katastrophalen Zustände bei AUA, Post und ÖBB, erklärten Vilimsky und Kickl. Ein Misstrauensantrag wäre damit mehr als gerechtfertigt. Es könne ja wohl nicht angehen, dass der SPÖ-Vorsitzende mit seiner "Ich hab von allem nichts gewusst und bin ja sooo arm"-Strategie durchkomme. Außerdem sei es höchst bedenklich, dass jemand, der schon als Minister so kläglich versagt habe und auf allen Ebenen gescheitert sei, nun das Amt des Bundeskanzlers anstrebe. Sollte Faymann als Bundeskanzler angelobt werden, könne man wirklich nur mehr "Aua" sagen, so die beiden FPÖ-Generalsekretäre ironisch.

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