FP-Matiasek: Langsam beginnen die Verantwortlichen der SPÖ richtig zu ticken

Neues Wiener Integrationsprogramm übernimmt FPÖ-Forderungen

Wien, 11.11.2008 (fpd) - Was hat die SPÖ so lange daran gehindert den Zuwanderern die grundlegenden Spielregeln des Zusammenlebens zu vermitteln, fragt sich die Wiener FPÖ-Integrationssprecherin LAbg. Veronika Matiasek. Denn wenn nun unter dem Titel "Wie tickt der Wiener/die Wienerin?" die gesellschaftlichen Strukturen der Stadt und die Gewohnheiten ihrer Bewohner im Rahmen des Integrationsprogramms erklärt werden sollen, dann sei das als erster Schritt durchaus zu begrüßen.

Seit Jahren fordert die FPÖ-Wien, dass etwa die Bereiche Umweltschutz und Mülltrennung, die Hausordnung oder das Verhalten bei einem Spitalsbesuch ins Integrationsprogramm gehören, so Matiasek, geschehen ist nichts, denn die SPÖ hat reflexartig alle Vorschläge und Anträge zurückgewiesen.
Steter Tropfen höhlt den Stein, so Matiasek, das haben wir auch bei unserer Forderung "Erst Deutsch dann Schule" gesehen. Leider ist der Wiener Bevölkerung aufgrund dieser verantwortungslosen SP-Versäumnisse ein Teil der Lebensqualität verloren gegangen, den ihr niemand, am allerwenigsten die SPÖ zurückgeben kann. Es hat wohl der deftigen Wahlschlappe bedurft, die in Wien schwerpunktmäßig auf die verfehlte Integrationspolitik zurückzuführen ist, um zumindest in Ansätzen einen Kurswechsel zu erwirken, meint Matiasek.

Der Erfolg wird sich aber erst dann einstellen, wenn die Einhaltung unserer Spielregeln nicht nur vermittelt sondern auch deren Kenntnisse geprüft und die Einhaltung strikt eingefordert wird. Wer sich nicht eingliedern will, der muss mit Konsequenzen zu rechnen haben und gegebenenfalls das Land verlassen.
Die SPÖ wäre wirklich gut beraten, gerade in Fragen der Integration auf FPÖ-Vorschläge einzugehen, ist Matiasek überzeugt, schließlich haben nachweislich viele gut integrierte Zuwanderer die FPÖ nicht trotz sondern wegen ihrer Integrationspolitik gewählt. (Schluss)paw

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