Post - Josef Pröll: Weder Politiker noch Manager dürfen Nerven wegschmeißen

Pröll erwartet sich Strategie, die auch in Zukunft umfassendes Service sicherstellt

Wien, 10. November 2008 (ÖVP-PD) „Wenn die Post nicht zur AUA werden soll, dann ist es jetzt wichtig, dass weder Politiker noch das Management die Nerven wegschmeißen. Jeglicher Streit ist jetzt überflüssig“, so der gf. ÖVP-Bundesparteiobmann Josef Pröll. „Von den zuständigen Politikern erwarte ich mir, dass sie verantwortlich handeln, und die zuständigen Manager sind aufgefordert, ihre Arbeit zu machen“, betont Pröll weiter. ****

Das heiße für ihn, Pröll, konkret: 1. Das Postmanagement muss eine Strategie vorlegen, die sicherstellt, dass jeder in Österreich auch in Zukunft Zugang zum Service der Post bekommt – vom Brief bis zum Packerl, vom Enkerl bis zur Großmutter. Wenn dazu Veränderungen notwendig sind, müssen diese behutsam aber konsequent sein. 2. Von der Politik erwarte ich Besonnenheit. Unglückliche Eingriffe der Politik haben bereits den AUA-Verkauf erschwert. Ich möchte nicht, dass sich das wiederholt. 3. Ich bin aber dafür, dass sich die zuständigen Minister mit den hauptverantwortlichen Managern und Aufsichtsräten an einen Tisch setzen und eine vernünftige Lösung suchen. Zumal es hier um viele Arbeitsplätze geht.

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