FP-Schock: Personalabbau auf dem Rücken der Schwächsten ein Skandal sondergleichen

Keine Postämter-Schließungen in Wien!

Wien, 10.11.2008 (fpd) - Als einen Skandal der Sonderklasse bezeichnet heute der Obmann der FPÖ-Favoriten, KO LAbg. DDr. Eduard Schock die Vorgehensweise rund um den geplanten Stellenabbau der Post. Schon bisher hätten die Einsparungen bei Personal und Infrastruktur zu massiven Verschlechterung im Service bei gleichzeitig saftigen Preiserhöhungen geführt. Es kann doch nicht sein, dass die kleinen Arbeitnehmer und Kunden jetzt als die Verlierer herhalten müssen, weil an oberster Stelle versagt wurde.

Wenn nun in diversesten Medien darüber berichtet wird, dass in Wien sowohl in Favoriten als auch in Liesing die Post schließen soll, so kann es sich hierbei ja nur um einen schlechten Scherz handeln - denn die SPÖ meint doch fast schon täglich, dass durch sie die Arbeitsplätze in der Bundeshauptstadt gesichert wären. Anscheinend dürften die Herrschaften der unglaublich sozialen SPÖ damit aber nur die Managerposten meinen - denn bei denen wird ja bekanntlich nicht gespart, sondern nur bei den "Kleinen" - nämlich dem Postausträger und den Schalterangestellten, kritisiert Schock.

Wäre es nicht die Aufgabe der Manager gewesen sich um den Erhalt der Arbeitsplätze zu kümmern? Die FPÖ werde gerade in dieser Situation alles unternehmen, dass ein offenbar vorm reinen Selbsterhaltungstrieb getriebenes Management sich nicht weiterhin Riesen-Gagen auf Kosten der Mitarbeiter und Kunden sichert, so Schock abschließend. (Schluss)paw

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