Woher kommt das Böse?

Die Auffassung von Augustinus und Plotin

Wien (OTS) - Woher das Böse kommt, beschäftigt Mag. Dr. George Purdea von der Universität Wien (Institut für Philosophie) in dem Vortrag am Montag, 10.11.2008, in der Volkshochschule Brigittenau (20., Raffaelgasse 11-13) 18.00-19.30 Uhr. Im antiken Denken zeigt sich das Böse als zerstörerische Wut. Doch - wie Heraklit sagt - der Krieg ist der Vater aller Dinge, weil er sowohl die Göttinnen und Götter als auch die Menschen, die Freien und Sklaven, schafft. Im Mittelalter entstehen Auffassungen über zwei gleichrangige Höchstprinzipien, das Licht und die Finsternis, die in der sichtbaren Welt gemischt sind. Solche Vorstellungen gelten weiter bei naturnahen Völkern. Doch der Begriff des "Bösen" erscheint auch bei namhaften DenkerInnen wie Sigmund Freud, Melanie Klein und Konrad Lorenz. Der Vortrag findet im Rahmen von University Meets Public - der erfolgreichen Kooperation zwischen den Wiener Volkshochschulen und der Universität Wien - statt.

Termin:

o Vortrag Mo, 10.11.2008, 18.00-19.30 Uhr Volkshochschule Brigittenau Raffaelgasse 1200 Wien o Mi, 12.11.2008, 19.00-20.30 Uhr Volkshochschule Meidling, Zweigstelle Schönbrunner Straße Schönbrunner Straße 213-215 1120 Wien

Nähere Informationen am Bildungstelefon unter Tel.: 01/893 00 83 oder im Internet unter www.vhs.at. (Schluss) vhs

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