LPO Uwe Scheuch: Aussagen von Stermann & Grissemann inakzeptabel und für Kärnten nicht tragbar

"Auch Kunst muss seine Grenzen haben"

Klagenfurt (OTS) - Aufs Schärfste zurückgewiesen werden vom designierten Landesparteiobmann LHStv. Uwe Scheuch die Vorwürfe der Grünen und der IG AutorInnen, Kärnten werde durch die Absage des Kabarett-Aufritts Stermann & Grissemann "ins Abseits gedrängt".

"Wenn in einem Kabarett Auftritt ganz Kärnten zu einer Lachnummer gemacht wird und man sich über die Trauer eines ganzen Landes auf wirklich unterster Schiene lustig macht, ist das indiskutabel. Diese Sendung war in ihrer Boshaftigkeit nicht nur gegen Jörg Haider gerichtet, sondern gegen die gesamte Kärntner Bevölkerung!", so Uwe Scheuch.

Das Kärntner BZÖ habe daraufhin eine Popularbeschwerde gegen den ORF gestartet, um zu demonstrieren, dass sich Kärnten so etwas nicht gefallen lässt. "Mit Redefreiheit und Hetzkampagne hat das nichts zu tun. Holub hat anscheinend nicht verstanden, dass hier ein Anti-Kärnten Programm gefahren wird - was sich ja logischerweise auch gegen ihn richtet! Anscheinend versteht Holub unter Freiheit für Kunst, dass Menschen auf unterstem Niveau lächerlich gemacht und vorgeführt werden. Aber auch Kunst muss gewissen Pietätsgrenzen haben", so Scheuch, der den besagten Beitrag einfach als bloße Frechheit empfindet, da dies mit Kunst oder Kultur in keinster Weise etwas zu tun hat.
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