Jürgen Weiss: Grenzüberschreitende regionale Zusammenarbeit ist unverzichtbar in einem vereinten Europa

Präsident des Bundesrates erfreut über erfolgreiche parlamentarische Enquete des Bundesrates

Wien (ÖVP-PK) - "Die regionale Zusammenarbeit wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Natur rückt in Grenzgebieten immer mehr in den Mittepunkt. In einem vereinten Europa inzwischen eine Selbstverständlichkeit, dennoch braucht es dazu passende Rahmenbedingungen", so der Präsident des Bundesrate, Jürgen Weiss, anlässlich der heutigen parlamentarischen Enquete des Bundesrates.****

Vertreter der Europäischen Kommission, des Außenministeriums und des Bundeskanzleramtes, als auch Vertreter der Bundesländer und Gemeinden diskutierten heute auf Initiative von Jürgen Weiss im Rahmen einer parlamentarischen Enquete über die Verbesserungsmöglichkeiten und Optimierungschancen der Rahmenbedingungen für grenzüberschreitende regionale Zusammenarbeit. "Die EU hat bisher schon viel Geld und know how in die Regionen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit investiert. Diese Investitionen wurden zusätzlich von Bund, Ländern und Gemeinden massiv unterstützt. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit hat Zukunft, daher ist es wichtig, bestehende Rahmenbedingungen zu analysieren und Erfahrungen auszutauschen, um für die Zukunft noch besser für dieses Modell der Zusammenarbeit gerüstet zu sein", so der Präsident des Bundesrates zu seiner Initiative.

"Der heutige Meinungsaustausch war ein voller Erfolg. Es steckt noch viel Potenzial in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, denn gerade die Finanz- und Wirtschaftskrise zeigt uns, dass große Probleme nicht an den Grenzen aufhören", schloss Weiss.
(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle des ÖVP-Parlamentklubs
Tel.: 01/40110/4436
http://www.oevpklub.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0004