FP-Schock: Ärger im Gemeindebau - Maßnahmen von Ludwig gefordert

Wien, 05.11.2008 (fpd) - Nach dem - von Wiener Wohnen - so sensationell angekündigtem Erfolg der Mieterbefragung wird es nun notwendig sein auch die tatsächlichen Probleme im Gemeindebau zu lösen. Denn wenn die Zufriedenheit im Gemeindebau durch Lärm, Schmutz und unleidliche Nachbarn getrübt wird, liegt es an der Stadt Wien nun gegen diese Missstände anzukämpfen, so der Klubobmann der Wiener FPÖ, LAbg. DDr. Eduard Schock.

Die Probleme in den städtischen Wohnhausanlagen steigen mit dem Anteil strengmuslimischer Zuwanderer, denen von der SPÖ mit der Staatsbürgerschaft gleich die Gemeindewohnung nachgeschmissen wird. Bürgermeister Häupl bekräftigt dies ja mit den Worten "Wien ist eine Einwanderungsstadt". Die Missstände im Gemeindebau gehen aber nicht von jenen Zuwanderern aus, die sich anpassen, einer geregelten Arbeit nachgehen und Deutsch lernen, sondern vielmehr von der steigenden Anzahl strengmuslimischer Zuwanderer. Diese nämlich kümmern sich nicht wirklich um die Hausordnung im Gemeindebau, meint Schock.

Die Folgen sind Lärm bis in die Nachtstunden, verdreckte Grünanlagen, beschmierte und verschmutzte Stiegenhäuser. Für die Bewohner im Gemeindebau ist dies schon lange keine Neuigkeit mehr. Sie sind die Leidtragenden. Die FPÖ-Wien fordert daher einmal mehr die Umsetzung ihres Punkteprogramms für den Gemeindebau, die wie folgt lauten:

  • Keine Gemeindewohnung ohne gute Deutschkenntnisse
  • Wiedereinführung der Waschmarken
  • Ballspielgitter müssen um 20Uhr gesperrt werden

Gut zwei Jahrzehnte hat man seitens der Verantwortlichen weder das Erlernen und Verwenden der deutschen Sprache gefördert und gefordert, noch eine Anpassung an die hierzulande üblichen Gesellschaftsnormen vermittelt. Häupl und Co hängen nach wie vor an ihren Multi-Kulti-Träumerein und fördern unter dem Deckmantel der Vielfalt laufend die Nicht-Anpassung der Zuwanderer. Schluss mit falsch verstandenem Multi-Kultiwahn - Integration heißt Anpassung. Das Beherrschen und auch Anwenden der deutschen Sprache stelle eindeutig die Grundlage für gelungene Integration dar. Wer sich nicht an unsere Regeln halten will, muss unser Land wieder verlassen, schließt Schock. (Schluss) paw

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