Karl: Rot-Grün-Blaue Bildungspolitik bringen Universitäten ins Chaos

Ausnahmeregeln bei Studiengebühren verursachen Bürokratieaufwand, Zettelwirtschaft und Qualitätsverlust

Wien (ÖVP-PK) - "Den hemmungslosen und undurchdachten Beschlüssen von SPÖ, FPÖ und der Grünen, wenige Tage vor der Nationalratswahl, werfen nur neue Fragen auf, geben aber keine konkrete Antworten. Die Universitäten stehen vor vollendeten Tatsachen und müssen in den sauren Apfel beißen", so heute, Mittwoch, die designierte Wissenschaftssprecherin der ÖVP im Nationalrat, Abg. Beatrix Karl zum berechtigten Hilferuf des Vorsitzenden der Universitätskonferenz, Christoph Badelt.

Die Ausnahmeregelungen bei den Studiengebühren sind nicht nut herzlos, sondern sie verursachen auch einen zusätzlichen Verwaltungsaufwand, der den Universitäten und Studenten teuer zu stehen kommt. Für diese zusätzlichen Bürokratieaufwendungen müssen bestehende Personalressourcen hergenommen, die andernorts massiv fehlen werden. Dadurch verlieren die Universitäten neben den wichtigen Einnahmen aus den Studienbeiträgen auch zusätzliche Personalressourcen. Ein enormer Qualitätsverlust mit fatalen Folgen für Forschung und Wissenschaft", so Karl.

Das von Bildungsministerin Claudia Schmied geäußerte "Verständnis" helfe den Universitäten wenig. "Diesen Verstand hätte die SPÖ schon vor den folgeschweren Beschlüssen vom 24. September walten lassen sollen und das Chaospaket in dieser zweifelhaften Allianz aus SPÖ, Grünen und FPÖ erst gar nicht beschließen", schloss Karl. (Schluss)

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