Kössl: Pilz agiert erneut nach dem Motto „Anschütten, Anpatzen und Besudeln“

Von seinen Anschuldigungen wird auch diesmal nichts übrig bleiben

Wien, 05. November 2008 (ÖVP-PK) „Mit seinen heutigen Aussagen agiert der Grüne Sicherheitssprecher Pilz wieder einmal nach seinem gut einstudierten Motto des ‚Anschüttens, Anpatzens und Besudelns’“, reagiert ÖVP-Sicherheitssprecher Günter Kössl auf die heutige Pressekonferenz des Grünen Sicherheitssprechers. Pilz habe in seiner bisherigen politischen Karriere schon unzählige Personen verleumdet und diffamiert – „und in den meisten Fällen waren die von ihm beschuldigten Personen unschuldig, und es ist nichts von seinen Anschuldigungen übrig geblieben“, so Kössl. ****

Im Zuge der sogenannten „Causa Haidinger“ habe sich der Grüne Sicherheitssprecher die „Blauäugigkeit eines offensichtlich gescheiterten Exekutivbeamten zu Nutze gemacht, um parteipolitisch zu skandalisieren und den sehr gut arbeitenden Sicherheitsapparat
in Misskredit zu bringen“, so Kössl weiter. Ex-BKA-Chef Haidinger sei offenbar frustriert, weil sein Vertrag als BKA-Chef nicht verlängert wurde. „Das hat Pilz ausgenutzt und schmutzige Tricks angewandt, indem er E-Mails uminterpretiert, Aussagen in ein falsches Licht gerückt und Zusammenhänge konstruiert hat, wo es keine gibt.“

Eine häufige Methode der Pilz’schen Skandalisierungsversuche sei auch die Methode der Anzeige, die er heute wieder einmal praktiziert habe. „Von seinen heutigen Vorwürfen wird aber auch diesmal nichts übrig bleiben außer verbrannter Erde – was der vergangene Untersuchungsausschuss eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat“, schließt Kössl.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0002