Martinz: Asfinag plant Voll-Autobahn auf S 37 - und Dörfler ?

S 37: ÖVP für Sicherheit und gegen Transit. Dörfler wehrt sich gegen breite Diskussion. Eine Geheim-Arbeitsgruppe ist keine

Klagenfurt (OTS) - "Ich bin für einen Sicherheitsausbau der S 37 aber gegen eine Lösung, die den Transit fördert", sagt heute LR Josef Martinz anlässlich der Regierungssitzung in der er bekanntlich eine Resolution eingebracht hat.
In einer Pressekonferenz habe heute die Asfinag ihre Pläne bezüglich der S 37 vorgelegt. Demnach soll die Voll-Autobahn gebaut werden. Martinz forderte daher in der Resolution die Einsetzung einer Arbeitsgruppe Kärntens mit dem Land Steiermark und der Asfinag unter Einbeziehung sämtlicher Bürgerinitiativen und Gemeinden. "Eine Vollautobahn ist der Garant für den vollen Transit. Die Asfinag und der Kärntner Verkehrslandesrat fahren über die Anrainer drüber", so Martinz weiter.
Auch die Behauptung Dörflers, dass bereits eine Arbeitsgruppe bestehe, sei laut Martinz nicht nachvollziehbar. "Eine geheime Arbeitsgruppe ist keine Arbeitsgruppe", hält Martinz fest, denn niemand kenne die von Dörfler angesprochene Arbeitsgruppe.
"Warum wehrt sich Dörfler so vehement mit Händen und Füßen gegen eine breite Diskussion? Dörfler hat den Vertrag mit der Asfinag verhandelt und unterschrieben. Dafür müssen die Anrainer jetzt schon Maut zahlen", kritisiert Martinz und verweist auf den Vertrag Kärntens mit der Asfinag, der die Unterschrift Dörflers trage. (Schluss)

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