Zanger: "Sanierung der steirischen Landesstraßen muss umgehend eingeleitet werden!"

FPÖ fordert Investitionen in Infrastruktur zur Erhaltung des Wirtschaftsstandorts

Wien (OTS) - "Die steirische Landesregierung muss umgehend auf die Studie des Landes reagieren, wonach sich die Hälfte des 5.000 Kilometer langen Straßennetzes in einem desolaten Zustand befinde. Ebenso müssen 1.000 von 3.000 Brücken der steirischen Landesstrassen generalsaniert werden. Die jahrelange Untätigkeit der letzten Landesregierungen ist für diesen bedenklichen Zustand verantwortlich", erklärte heute der steirische FPÖ-NAbg. Wolfgang Zanger.

"Das Sparen an den falschen Stellen hat nun dazu geführt, dass mittels eines raschen Rettungspakets die Straßen saniert werden müssen, dies erfordert einen Kraftakt des Steuerzahlers in wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Hätten Rot und Schwarz in den vergangenen Jahren die Straßen nach und nach saniert, wäre dies jetzt nicht notwendig geworden. Damit ist wieder einmal der Beweis erbracht, dass ÖVP und SPÖ nicht langfristig und vorausschauend wirtschaften können", so der Abgeordnete weiter.

"Zur Wahrung eines erfolgreichen Wirtschaftstandortes ist eine funktionierende Infrastruktur unerlässlich, Investitionen in diese kommen dem Steuerzahler und der Wirtschaft direkt zu Gute. Daher fordert die FPÖ ein rasches Paket für die Steiermark und eine entsprechende Evaluierung in den anderen Ländern, um festzustellen, wo Handlungsbedarf besteht. Derartige Evaluierungen der Straßennetze müssen in Zukunft auch regelmäßig stattfinden, zur rechtzeitigen Sanierung der Infrastruktur", schloss Zanger.

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