Strache zu Kopftuchlehrerin in Wien: Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst ist das Gebot der Stunde!

Häupls Multi-Kulti-Wahn treibt immer schrillere Blüten!

Wien,04-11-2008 (fpd) - Das Kopftuch ist ein Symbol des
politischen Islam und hat im öffentlichen Dienst nichts verloren. Wenn es nunmehr offenbar zur neuen "Mode" in den Wiener Schulen werde, daß Lehrerinnen mit Kopftuch unterrichten und damit auch polit-religiöse Zeichen setzen wollen, so sei ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst jetzt ein Gebot der Stunde, so heute der Landesparteiobmann der Wiener FPÖ, Heinz-Christian Strache.

In diesem Zusammenhang müsse jedenfalls auch festgehalten werden, daß das Kopftuch nicht nur ein Symbol der Frauenunterdrückung sei, sondern mit dem Kopftuch auch ein Zeichen gegen Integration und Assimilierung gesetzt wird. In unserer Gesellschaft, die höchsten Wert auf die Trennung von Staat und Kirche lege, sei es zudem völlig inakzeptabel, daß ein von vielen mißbrauchtes Religionssinnbild im öffentlichen Dienst getragen wird. Daher werde die FPÖ auch in den nächsten Wochen Initiativen zu einem landesweiten Kopftuchverbot präsentieren.

Auch in anderen Staaten Europas sei dieses Kopftuchverbot bereits Gesetz. Daher könne schon jetzt vorweggenommen werden, dass alle kritischen Stimmen, die von einer Gesetzeswidrigkeit sprechen, am völlig falschen Dampfer unterwegs seien. Kopftücher, als Symbol für Islamismus und Frauenunterdrückung haben in Österreich nichts verloren, so Strache abschließend. (Schluß)

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