Vorarlberger Ensembles bei IBK-Förderwettbewerb erfolgreich

LH Sausgruber gratuliert zu hervorragenden Leistungen

Schaffhausen (VLK) - Bis zu acht Förderpreise vergibt die Internationale Bodenseekonferenz (IBK) pro Jahr. Heuer wurde am 19. Oktober im Stadttheater Lindau ein A CAPELLA VOKALENSEMBLE-Wettbewerb durchgeführt, bei dem 16 Gruppen aus allen Bodensee-Anrainerländern ihr Können unter Beweis gestellt haben. Sehr erfreulich aus Vorarlberger Sicht ist, dass gleich beide heimischen Ensembles, die am Wettbewerb teilgenommen haben, einen Förderpreis im Wert von 10.000 Schweizer Franken erhalten. Für Landeshauptmann Herbert Sausgruber ist der Preis der verdiente Lohn für harte Arbeit und großen Einsatz: "Wieder einmal wird deutlich, welches Potential und wie viel Kreativität in den jungen Menschen im Land steckt", betont der Landeshauptmann.

Am Mittwoch, 5. November 2008, werden im Kulturzentrum Kammgarn in Schaffhausen vom derzeitigen Vorsitzenden der Internationalen Bodenseekonferenz, Regierungsrat Erhard Meister (Kanton Schaffhausen), die IBK-Kulturförderpreise in der Sparte "a capella Vokalensembles" verliehen. Unter den Auszuzeichnenden befinden sich auch die beiden Vorarlberger Ensemble-Gruppen CRAZY VOICES und OTTAVA RIMA.

CRAZY VOICES

Die Gruppe CRAZY VOICES sind fünf Mädchen aus dem Bregenzerwald, die ihre musikalische Verbindung aus der Musikhauptschule Lingenau, unter Anleitung von Birgit Plankel und Gerda Hammerer, bis heute aufrecht erhalten und auch schon Preise beim Bundesjugendsingen eingeheimst haben. Die jungen Frauen absolvierten ihren Auftritt in Lindau selbstbewusst in Wäldertracht und überraschten die hochkarätige Jury mit harmonisch tönenden Klangerlebnissen.

OTTAVA RIMA

Die Gruppe OTTAVA RIMA unter ihrem Leiter Herbert Motter wurde 2005 gegründet und besteht in der heutigen Besetzung mit den acht Mitgliedern seit 2007. Ihr Name leitet sich von einem alten italienischen Versmaß ab, wo eine Silbe den Reim mit den anderen sucht. Diese Vorgabe wurde auch musikalisch erreicht, denn die Jury würdigte die Gruppe als klanglich homogen wirkendes Ensemble mit ausgewogener Besetzung, das sich an schwierige Arrangements wagt und durch feinsinnige und locker-leichte Darstellung zu schöner, weich gezeichneter Klangqualität gelangt.

Die Gruppen werden in nächster Zeit ein gemeinsames Konzert in Vorarlberg geben.

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