"Der Tod geht mich nichts an ..."

Zum Tod und Nicht-Sein in den Werken der antiken Philosophie und Belletristik

Wien (OTS) - Am Dienstag, 4.11.2008, in der VHS Ottakring, 16., Ludo-Hartmann-Platz 7, von 10.00 bis 11.30 Uhr, nähert sich Mag. Dr. George Purdea von der Universität Wien (Institut für Philosophie) dem Thema Tod und Nichtsein in den Werken der antiken Philosophie und Belletristik an. Die Bekämpfung der Todesangst ist ein zentrales Thema in der antiken Philosophie. Epikur erarbeitet dafür ein eigenes Verständnis der Wahrnehmung, Seneca formuliert die Leitsätze einer richtigen Einstellung zum Sterben, während Marcus Aurelius auf die Einsicht in die Verfasstheit der Menschen als "Blätter im Wind" setzt.
Der Vortrag findet im Rahmen von University Meets Public - der erfolgreichen Kooperation zwischen den Wiener Volkshochschulen und der Universität Wien - statt.

Nähere Informationen am Bildungstelefon unter Tel.: 01/893 00 83 oder im Internet unter www.vhs.at. (Schluss) vhs

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