Steindl: VPNÖ beweist wieder einmal ihre Arroganz gegenüber Rettungsorganisationen und LandesbürgerInnen

VPNÖ verspekuliert 500 Millionen an Finanzmärkten, hat aber keinen Cent über für NÖ Rettungsorganisationen

St. Pölten, (SPI) - "Die ÖVP-Niederösterreich beweist wieder einmal ihre Arroganz gegenüber den NÖ Rettungsorganisationen, den Tausenden Freiwilligen und damit auch allen Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern. Zuerst werden unter den Schüssel-Regierungen die Krankenkassen ausgeblutet und ausgeplündert - und jetzt versucht die VPNÖ, die Verantwortung der Finanzierung des NÖ Rettungswesens allein auf die Krankenkassen abzuschieben. Traurig, aber auch empörend, dass die VPNÖ zwar 500 Millionen Euro Verluste an Steuergeldern an den internationalen Spekulationsmärkten ‚so gar nicht berührt’, sie aber gleichzeitig nicht gewillt scheint, ein paar Millionen für die Rettungsorganisationen im Landesbudget vorzusehen. Wenn heute VP-Riedl ‚die Zeit gefunden hätte’, an den Gesprächen teilzunehmen, hätte er zudem seine Ansichten ja einbringen können. Davor Angst zu haben, landespolitische Verantwortung wahrzunehmen und damit wichtige Gespräche zu schwänzen, ist aber keine Vorgehensweise, die Niederösterreich weiterbringt. Wieder einmal zeigt sich die Einstellung der VPNÖ: Fern den Menschen, fern der Sache", kommentiert der Landesgeschäftsführer der SPNÖ, Günter Steindl, heutige Aussagen der VPNÖ zum heute stattgefundenen - und erfolgreichen - 1. NÖ Rettungsgipfel im NÖ Landhaus.
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