Riedl: Heinisch-Hosek hat Thema und Arbeit bei Rettungsgipfel völlig verfehlt

Aufgabe der Landesvertreterin wäre es, Krankenkassen in die Pflicht zu nehmen

St. Pölten (OTS) - "SP-Landesrätin Heinisch-Hosek hat das Thema und die Arbeit beim Rettungsgipfel der SP-NÖ völlig verfehlt. Ihre Aufgabe als Landesvertreterin wäre es gewesen, die Krankenkassen in die Pflicht zu nehmen. Anstatt das einzufordern, fährt sie einen landesschädlichen Kurs", kommentiert der Präsident des Gemeindevertreterverbandes der VPNÖ Alfred Riedl heutige Aussagen anlässlich des ersten Rettungsgipfels. "Es kann ja nicht sein, dass die Sicherung des Rettungswesens in Form einer Einbahnstraße von Land und Gemeinden getragen wird. Es müssen alle an einem Strang ziehen und da sind nun einmal auch die Krankenkassen gefordert", so Riedl.

"Darüber hinaus hat das Land Niederösterreich hat mit den Rettungsorganisationen Vereinbarungen für längerfristige Verträge abgeschlossen und war immer bereit das Punkt und Beistrich einzuhalten. Aber das Land kann kein Ausfallshafter für die Krankenkassen sein", betont Riedl und versichert: "Die Gemeinden nehmen die Verantwortung zur Sicherung des Rettungswesens weiterhin wahr und werden das auch in Zukunft so handhaben."

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