FP-Gudenus zu Karlsplatz: Zuerst Drogenszene in den Griff bekommen, dann über Neugestaltung reden

SPÖ-Konzept wird noch mehr Süchtige anziehen

Wien, 31-10-2008 (fpd) - Bevor die Wiener Karlsplatz- und Opernpassage zu einem "Wohlfühlraum" umgestaltet werden könne, müsse zunächst danach getrachtet werden, die Drogen- und Sandlerszene von dort wegzubekommen. Andernfalls werde diese Zone weiterhin ein Ort großen Unbehangens bleiben, so heute der Bezirksparteiobmann der FPÖ Wieden, LAbg. Mag. Johann Gudenus.

Im Gegenteil, durch den Versuch einer Attraktivierung würde dieser Bereich noch mehr als Magnet für Süchtige werden. Die geplanten "Behübschungen" in der Karlsplatz-Passage würden so zu einer großen Steuergeldvernichtung. Gudenus stellt klar, dass der ganze Bereich jetzt schleunigst von der Drogenszene befreit werden müsse und erst dann - aus unserer Sicht nur mit Bürgerbeteiligung - ein erfolgreiches und akzeptiertes Nutzungskonzept zum wirklichen Wohlfühlen der Anrainer und Passanten entstehen könne. Ständige Kontrollen speziell ausgebildeter Polizisten seien dringlich von Nöten und angesichts der fatalen Lage am Karlsplatz unverzichtbar, so Gudenus abschließend. (Schluss) hn

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