FPÖ: Vorstand des Instituts für Finanzrecht soll beraten statt zu denunzieren!

Wien (OTS) - In der heutigen Presse findet sich ein Leserbrief des sattsam bekannten Anti-FPÖ-Aktivisten Prof. Dr. Werner Doralt, seines Zeichens Vorstand des Instituts für Finanzrecht der Universität Wien. Es verwundert nicht, dass Herr Doralt, mit bewährt realitätsfernem Reflex, die von FPÖ-Abgeordneten anlässlich der konstituierenden Sitzung des Nationalrats getragene Kornblume zum Ersatzsymbol des Hakenkreuzes stilisiert. Was sehr wohl verwundert, ist die Tatsache, dass der Vorstand eines Instituts für Finanzrecht, in Zeiten einer dramatischen globalen Finanzkrise, nichts Besseres zu tun hat, als ideologisch motivierte, botanische Irrfahrten zu veranstalten.

Wenn es Herrn Doralt ein so triebhaftes Bedürfnis ist, der FPÖ Nähe zum Nationalsozialismus zu unterstellen, möge er sich im Interesse des Steuerzahlers um einen Lehrstuhl bei einem Bruder oder einer Schwester im Geiste, bei Anton Pelinka oder Eva Kreisky etwa, bewerben. Er könnte damit im Institut für Finanzrecht Platz machen, für einen engagierten Finanzrechtler, der der Politik in einer mehr als bedrohlichen Situation beratend zur Seite steht, anstatt die Revers von Nationalratsabgeordneten zu inspizieren und ein Symbol der Romantik, der Liebe und Sehnsucht, in einen mehr als geschmacklosen Kontext mit diktatorischen Systemen zu zwängen.

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