BZÖ-Bucher zu AUA-Verkauf: Parlamentsparteien sollen gemeinsam anpacken

Österreich Gespräche intensiv für Rettung der nationalen Identität der AUA sowie Staats- und Verwaltungsreform nutzen

Wien (OTS) - "Nun müssen alle Parlamentsparteien gemeinsam die Ärmel für Österreich aufkrempeln und anpacken", verlangt BZÖ-Klubobmann Abg. Josef Bucher, um dringende nationale Anliegen zu bewältigen. Absolut vorrangig sind die vom BZÖ geforderten Einsparungen durch eine Staats- und Verwaltungsreform und die Bewältigung der AUA-Krise. Die ideale Plattform sieht er in den Österreich-Gesprächen , weil "dringende Maßnahmen nur mit Unterstützung der Oppositionsparteien umgesetzt werden können."

Das Kaufangebot der Lufthansa gilt vorerst nur bis Anfang Dezember. Deshalb ist es laut Bucher dringend nötig, dass in den Österreich-Gesprächen rasch die Vorbereitungen für einen vernünftigen Verkauf geschaffen werden. "Dabei muss aber auf die fliegende Identität
Österreichs genauso Rücksicht genommen werden, wie auf die tausenden Arbeitsplätze, die mit der AUA verbunden sind", so Bucher.

Genauso wichtig und rasch zu beginnen ist laut Bucher die überfällige Staats- und Verwaltungsreform. Die möglichen Einsparungen für die Republik belaufen sich immerhin auf geschätzte 5 Mrd. Euro.

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