Studiengebühren fehlen den Studenten

Wien (OTS) - Von den ca. 10-13 Mio Euro an Studiengebühren, die
die TU Wien aus dem gesamtösterreichischen Studiengebührenaufkommen erhielt, konnten die Studenten der TU Wien über mehr als 4 Mio Euro mitbestimmen. Der Rest des Geldes wurde in Hörsäle, Seminarräume, Laborausstattung und sonstige Infrastruktur investiert, die auch den Studenten zugute kommt. Die Studenten konnten mitbestimmen über die Bereiche Soziales, Beratung, Lehrveranstaltungen, Tutorien, Exkursionen, Unterstützung für Lehrmittel, Software, Skripten und Bücher sowie internationale Austauschprogramme.

Diese Möglichkeiten werden nun entfallen!

Daher wird an die Parteien appelliert, bei den Koalitionsverhandlungen für entsprechende Ersatzfinanzierung zu sorgen und nicht diese Finanzlücke zu vergessen!

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Universitätsprofessorenverband der TU Wien
Univ.-Prof. Dr. Hans Peter Lenz
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Hans-Peter.Lenz@oevk.at

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