• 30.10.2008, 10:00:07
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Strache: AUA-Debakel: Vorstand muss zurücktreten!

AUA-Ötsch und ÖIAG-Michaelis sollen als notwendige Konsequenz die Bühne des Geschehens verlassen - Pfusch und Schlamperei auf Kosten der Steuerzahler nicht duldbar!

Wien (OTS) - FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache fordert heute
nachdrücklich den AUA-Vorstand zum Rücktritt auf. Es sei ein Skandal
der Faymann-Pröll-Regierung, dass 500 Millionen Euro der Steuerzahler
jetzt zugeschossen würden, während bei der AUA und der ÖIAG jegliche
Konsequenzen ausblieben, so Strache.

Das Herunterwirtschaften der AUA durch das Management erfordere den
sofortigen Rücktritt von Airline-Chef Alfred Ötsch. Diese Konsequenz
sei er den Steuerzahlern unbestritten schuldig. Auch ÖIAG-Chef Peter
Michaelis sei aufgefordert, die Bühne des Geschehens so rasch als
möglich zu verlassen, verlangt Strache. Er schade durch sein Vorgehen
der ÖIAG, der AUA und schließlich den österreichischen Steuerzahlern.

"Die Zeit ist reif, dass bei Versagen in derart verantwortungsvollen
Management-Positionen von den handelnden Akteuren sofortige
Konsequenzen verlangt werden können", so Strache. Angesichts der
anrollenden Wirtschaftskrise, welche als eine unmittelbare Folge aus
der weltweiten Finanzkrise hervorgehe, könne es nicht mehr angehen,
dass Misswirtschaften, Pfusch und Schlamperei quasi als
"Nobel-Delikte" in keinster Weise gesühnt würden. Vor allem dann
nicht, wenn der Staat und somit der Steuerzahler als Resultat
letztendlich zur Kassa gebeten würde, betont Strache abschließend.

Rückfragehinweis:
FPÖ

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