FP-Gudenus zu Karlsplatz-Passage: Endlich Maßnahmen setzen - Regelmäßige Kontrollen gefordert!

Seit Ende der EM tut sich am Karlsplatz nichts mehr

Wien, 29-10-2008 (fpd) - Mit dem Ende der Europameisterschaft 2008 habe sich in der Karlsplatz-Passage im Bezug auf das Problem mit Drogensüchtigen nichts mehr getan und das trotz groß angekündigter Sicherheitsoffensive. Hier wurden offenbar nicht mehr als leere Worte herausposaunt. Dabei sei gerade dieser viel frequentierte Durchgang mittlerweile fast allen Wienerinnen und Wienern ein Dorn im Auge, so heute der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Wieden und Sicherheitssprecher der FPÖ Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus.

Die versprochene Verdrängung der Szene habe nicht stattgefunden. Von früh bis spät sei die Karlsplatz-Passage nach wie vor von einer Vielzahl an Junkies, Bettler und Verwahrloste besetzt. Immer öfter sei auch der Resselpark betroffen. Gudenus fordert im Interesse der vielen enttäuschten Bürger, Anrainer und Geschäftsleute sowie auch Touristen, dass endlich eine ehrliche Politik und ein effizientes Vorgehen seitens der Verantwortlichen gelebt wird, anstatt dauernd mit Placeboaktionen die Bürger zu täuschen. Die Karlsplatz-Passage sei schon lange ein Ort, der wenn möglich gerne von den Wienerinnen und Wienern vermieden werde. Das könne doch nicht im Sinne der Rathausroten sein!

Statt das Problem mit den übermäßig vielen Drogenabhängigen im vierten Bezirk in den Griff zu bekommen, locke man sie regelrecht mit "Help U", der "sozialen Anlaufstelle", noch mehr in und rund um die Passage. Daher fordert die FPÖ Wien, dass öffentliche Parkanlagen, U-Bahnstationen und auch öffentliche Verkehrsmittel unverzüglich strengstens kontrolliert werden. Gezielte Schwerpunktaktionen, sowie regelmäßige und nachhaltige Kontrollen durch eigens geschulte und zielorientierte Polizeieinheiten seien zu Verbesserung der allgemeinen Sicherheit dringend notwendig, fordert Gudenus abschließend. (Schluss) hn

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