Khol: Krise hin oder her - es muss gearbeitet werden!

Warm, satt und sauber ist schon lange nicht mehr genug!

Wien (OTS) - "Ich bin überzeugt, dass auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Grundsatzarbeit geleistet werden muss. Die Turbulenzen an den Finanzmärkten dürfen uns keinesfalls davon abhalten, unseren Blick in die Zukunft zu richten und unsere positive konsequente und verantwortungsvolle Seniorenpolitik weiterzuführen", so fasst der Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes, Dr. Andreas Khol, seine Eindrücke beim gestern in Wien abgehaltenen dritten Österreichischen Seniorenkongress unter dem Titel "Auf Zukunftskurs -Die Offensive 60 plus" zusammen.

In das Raiffeisen-Forum in Wien kamen mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Bundesländern, um in fünf Arbeitskreisen die von der "Denkwerkstatt" des Österreichischen Seniorenbundes vorbereiteten zukunftsweisenden Inhalte zu diskutieren. In der von Seniorenbund-Obmann Khol 2005 gegründeten "Denkwerkstatt" diskutieren 40 hochrangige Experten, Wissenschafter, Praktiker und Funktionäre regelmäßig die wichtigsten aktuellen Inhalte, sowie die Grundlagen der österreichischen Seniorenpolitik.

"Ich bin von diesem Forum begeistert! Wir hatten intensive Beratungen, können hervorragende Ergebnisse vorweisen und hatten eine gute Stimmung. Die Ergebnisse der heutigen Arbeitskreise sind mir Auftrag und Richtschnur zugleich", erklärt Khol dazu, dass er die umfangreichen Ergebnisse des Beratungsprozesses, der im jährlichen Seniorenkongress seinen Höhepunkt findet, selbstverständlich in die tägliche Arbeit des Seniorenbundes aufnehmen wird.

"Ich habe den heutigen Diskussionen genau zugehört! Wir müssen die Pflege anpacken, damit sie Teil des Gesundheitssystems wird, müssen Familienarbeit besser honorieren und Freiwilligenarbeit unterstützen, müssen die Europa-Information zu den Bürgern bringen und umgekehrt der EU sagen, dass sie sich endlich um die wesentlichen Dinge kümmern soll und werden uns die Pensionisten-Hetze keinesfalls gefallen lassen", gibt Khol einen kurzen Überblick über die Hauptrichtungen der Ergebnisse.

Die Arbeitspapiere können auf www.seniorenbund.at gelesen und auch gespeichert werden. Die konkreten Ergebnisse wird der Österreichische Seniorenbund gesondert präsentieren.

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