FP-Schock: SPÖ-Gebührenlawine rollt munter weiter

Trotz Fall der Rohölpreise steigen die Gebühren der Wien-Energie stetig weiter

Wien, 28.10.2008 (fpd) - Die internationale Finanzkrise wird immer mehr zur Weltwirtschaftskrise. Milliardenpakete für Banken werden geschnürt, während die Realwirtschaft kaum ausreichend unterstützt wird. Die Menschen, die mit ihren Steuern diese Rettungspakete bereitstellen, leiden unter der Last der immer höheren Steuern und unter der mangelnden Kaufkraft ihrer Löhne. Die Inflation ist hoch, die Preise steigen weiter an, so der Klubobmann der FPÖ-Wien, LAbg. DDr. Eduard Schock im Zuge der heutigen Landtagssitzung.

Gerade weil die Fernwärmegebühren unabhängig von den Weltmarktpreisen errechnet werden muss eine Entlastung in jedem Fall unverzüglich durchgeführt werden. Denn es kann doch nicht sein, dass die Rohstoffpreise zwar im Fallen sind, die Preise der Wien-Energie aber dauernd steigen. Wo ist hier die angeblich soziale Politik der SPÖ, wenn die Bewohner der Bundeshauptstadt pausenlos geschröpft werden, fragt sich Schock und meint weiter, dass anstatt zu entlasten nur belastet wird, statt zu helfen, werden die Bürger dieser Stadt in den Privatkonkurs geschickt.

Die Eiskastenpolitik - wie sie von der SPÖ seit Jahren praktiziert wird, muss endlich ein Ende haben. Es kann doch nicht sein, dass der Bürgermeister vor der Wahl verspricht, dass die Preise bei Strom und Gas in Wien heuer nicht erhöht werden und kaum sind die Nationalratswahlen um, will man per 15. November den Strom- und Gaspreis steigern und verkauft somit die Menschen für dumm. Ebenso skandalös die Vorgehensweise der Wien Energie - das Unternehmen weist auf die Möglichkeit hin, der Erhöhung zu widersprechen, und im gleichen Atemzug wird der Kunde mit der Kündigung bedroht für den Fall eines Einspruchs gegen die Preisänderung. Es kann doch nicht sein, dass ein Unternehmen wenige Monate vor dem Winter und der Kälte jemanden Angst und Schrecken einjagt - es kann sich hierbei nur um einen absolut schlechten Halloweenscherz handeln. Gruselig ist diese Ankündigung wahrlich - aber von lustig ist sie weit entfernt.

Wer eine derartige Politik - wie von der SPÖ betrieben - zulässt, kann gar nicht in der Lage sein den Menschen in Zeiten der Wirtschaftskrise und Finanzkrise zu helfen. Die Rechnung dafür wird die SPÖ bei der Gemeinderatswahl 2010 in Wien sicherlich präsentiert bekommen, so Schock, der abschließend noch einmal appelliert die Gebührenlawine im Sinne der Bevölkerung sofort zu stoppen. (Schluss) paw

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001