ERINNERUNG: Warum wir die globalen Finanzmärkte bändigen müssen

Morgen, Donnerstag, Buchpräsentation und Podiumsdiskussion "Crash statt Cash" in der ÖGB-Fachbuchhandlung

Wien (ÖGB) - Eine endlose Serie von Finanzkrisen findet immer neue Opfer und hat massive Auswirkungen auf die Realwirtschaft. Was läuft schief auf den internationalen Finanzmärkten? Diese Frage werden im von ATTAC herausgegebenen Buch "Crash statt Cash - Warum wir die globalen Finanzmärkte bändigen müssen" behandelt - und am 30. Oktober von ExpertInnen von ATTAC, ÖGB und Nationalbank diskutiert.++++

BITTE MERKEN SIE VOR:

Crash statt Cash
Warum wir die globalen Finanzmärkte bändigen müssen

TeilnehmerInnen der Podiumsdiskussion:
Sybille Pirklbauer, Attac, Autorin
Petra Ziegler, Attac
Bernhard Achitz, Leitender Sekretär des ÖGB
ein Vertreter der Österreichischen Nationalbank
Moderation: Katharina Klee (Chefredakteurin Arbeit&Wirtschaft)

Eine Veranstaltung des ÖGB-Verlags in Kooperation mit ÖGB, VÖGB, der AK Wien und ATTAC.

Datum: Donnerstag, 30. Oktober 2008, 18.30 Uhr
Ort: Fachbuchhandlung des ÖGB-Verlags, Rathausstraße 21, 1010 Wien

Eintritt frei. Nähere Information und Anmeldung unter renate.wimmer@oegbverlag.at.

Wir bitten um Ankündigung in Ihrem Medium und freuen uns, Sie bei der Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

SERVICE: Nähere Informationen zum Buch:
Crash statt Cash - Warum wir die globalen Finanzmärkte bändigen müssen

Im Zuge der US-Hypothekenkrise verloren hunderttausende Menschen ihre Arbeit und Unterkunft. Viele wurden in die Armut getrieben. Mächtige Investment-Fonds und internationale Anleger hingegen haben ihre Gewinne schon lange in Sicherheit gebracht. Eine endlose Serie von Finanzkrisen findet immer neue Opfer und hat massive Auswirkungen auf die Realwirtschaft. Was läuft schief auf den internationalen Finanzmärkten?

Dieses Buch diskutiert die Fehlentwicklungen und die ökonomischen sowie sozialen Auswirkungen aus dreißig Jahren Finanzmarktliberalisierung. Nicht Wohlstand für alle, sondern Instabilität und ein Anwachsen der Kluft zwischen Arm und Reich ist die Bilanz. Das Buch beleuchtet die Rolle mächtiger Hedge- und Private Equity-Fonds und die Bedeutung des Shareholder Values. Es analysiert die Auswirkungen auf die sozialen Sicherungssysteme in Industrieländern und die Folgen für Entwicklungsländer.

Neben fundierter Kritik zeigt das Buch auch Lösungen und Handlungsmöglichkeiten für die nationale und internationale Politik auf. Demokratische Politik muss die Regeln bestimmen und wieder für stabile Finanzmärkte sorgen. Diese müssen die Realwirtschaft unterstützen anstatt sie zu dominieren und zu destabilisieren. Finanzmärkte müssen im Dienst einer sozialen und nachhaltigen Entwicklung stehen und gerechte Verteilung ermöglichen.

Attac ist eine internationale Bewegung, die sich für eine demokratische und sozial gerechte Gestaltung der globalen Wirtschaft einsetzt.

Crash statt Cash - Warum wir die globalen Finanzmärkte bändigen müssen.
ÖGB-Verlag, Attac Österreich (Herausgeber)
2008, 196 Seiten, ISBN 978-3-7035-1348-0, Euro 19,90
http://www.oegbverlag.at/servlet/ContentServer?pagename=V01/Page/Inde
x&n=V01_0.a&cid=1217362664378 (fk)

ÖGB, 29. Oktober 2008

Rückfragen & Kontakt:

Attac Österreich
David Walch, Pressesprecher
presse@attac.at
Tel: 01/544 00 10
Mobil: 0650/544 00 10
www.attac.at

ÖGB-Verlag
Oliver Avanzini, Kommunikation
oliver.avanzini@oegbverlag.at
Tel: 01/662 32 96 - 6393
Mobil: 0664/814 63 64
www.oegbverlag.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NGB0001