Mikl- Leitner: Höhere Förderbeträge für die 24 Stundenbetreuung beschlossen

Bund übernimmt endlich NÖ Betreuungsmodell

St. Pölten (NÖI) - In der gestrigen Regierungssitzung wurde die Erhöhung der Förderbeträge für die 24 Stundenbetreuung beschlossen. So gibt es ab 1. November bei selbstständigen Betreuungskräften bis zu 550 Euro monatlich und bei unselbständigen Betreuungskräften bis zu 1.100 Euro monatlich. "Diese Erhöhung ist eine weitere Verbesserung für Menschen, die Pflege brauchen", freut sich VP-Soziallandesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner.

Als hoch an der Zeit bezeichnet Mikl-Leitner die Tatsache, dass das erfolgreiche NÖ Betreuungsmodell nunmehr auch vom Bund übernommen wird. Für die NiederösterreicherInnen gibt es aber trotzdem noch Vorteile - so wird in Niederösterreich bei Demenz auch bei Pflegestufe 1 und 2 gefördert. Das gibt es im Bund nicht. Dass das niederösterreichische Modell ganz besonders erfolgreich ist, beweisen Zahlen und Fakten. "So wurden in Niederösterreich bereits 1.450 Förderungen für die 24 Stundenbetreuung ausbezahlt. In allen anderen Bundesländern zusammen gibt es nur 1.500 Fälle. Aber auch bei den Gewerbeanmeldungen hat Niederösterreich die Nase vorn. Mit 3.471 Gewerbeanmeldungen liegt Niederösterreich an erster Stelle", so Mikl-Leitner.

"Mit dem gestrigen Regierungsbeschluss wurde ein weiterer wesentlicher Schritt zu einer sozialen Modellregion in Europa gesetzt", freut sich Mikl-Leitner.

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