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FP-Lasar: Das Hanusch-Krankenhaus "erwirtschaftet" einen Gutteil des WGKK-Defizit!

Wien, 28.10.2008 (fpd) - Rund 80 Millionen Euro werden im Gesundheitsbereich jährlich missbräuchlich verwendet - die Tendenz ist dabei stark steigend. Gerade die Krankenkasse in der Bundeshauptstadt - mit der höchsten Zuwandererquote und den meisten Sozialfällen - muss erheblich mehr Geld aufbringen als sie einbezahlt bekommt. Und dass eine derartig unkontrollierte Massenzuwanderung auf kurz oder lang zum Ruin des Sozialsystems führen musste, war eigentlich ganz klar, so der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. David Lasar.

Die jahrelangen Verfehlungen der Wiener Gebietskrankenkasse dürfen nicht an Ärzten oder Patienten ausgetragen werden, denn die Wienerinnen und Wiener haben ein Recht auf einen gesicherten Versicherungszustand. Anstatt den Patienten pausenlos weitere Hürden aufzubauen, sollte der WGKK Chef Bittner sich lieber Gedanken darüber machen im eigenen System die Kosten zu senken.
Jetzt sei es auch an der Zeit die "goldenen Kälber" der WGKK unter die Lupe zu nehmen. Faktum ist nämlich, dass z.B. das Hanusch-Krankenhaus für den größten Defizit-Brocken innerhalb der WGKK verantwortlich ist. Bittner wäre jedenfalls gut beraten, schleunigst die Notbremse zu ziehen, und das Problem an der "Wurzel" zu packen. Andernfalls brauchen wir uns spätestens in einem Jahr keine Gedanken mehr über die WGKK machen, da diese dann höchsten noch ein Fall für den Insolvenzrichter sein wird, so Lasar abschließend. (Schluss)paw

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