Zum Inhalt springen

FP-Madejski: Fahrrad-Sicherheitsgipfel muss Ergebnisse bringen

Auch Radfahren gegen die Einbahn ist lebensgefährlich

Wien, 28-10-08 (OTS) - Der Fahrad-Sicherheitsgipfel ist notwendig, muss aber zählbare Ergebnisse bringen, sagt der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Dr. Herbert Madejski und kündigt einen Antrag in der Sitzung des Gemeinderates am 30. Oktober an. Gemischte Rad- und Fußwege, Zweirichtungsradwege, Radfahren gegen die Einbahn und andere gefährliche Unsinnigkeiten sollen der Vergangenheit angehören.

Die FPÖ hatte schon im Jahr 2007 einen Planungsstopp für derart gefährliche Unsinnigkeiten gefordert, was von SPÖ, ÖVP und den Grünen abgelehnt wurde. Es haben erst Menschen sterben müssen, bevor auch die anderen Parteien reagiert haben, kritisiert Madejski.

Die FPÖ fordert aber auch weiterhin die Einführung von Nummerntafeln für jedes Rad. Oft genug käme es vor, dass rücksichtsloser Radfahrer Unfälle verursachen und Fahrerflucht begehen. Mit Nummerntafeln könnte diesen Praktiken Einhalt geboten werden. Wien soll zwar eine radfahrerfreundliche Stadt, jedoch kein Paradies für Fahrad-Rowdys sein, betont Madejski. (Schluss)am

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001