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Plakatverzicht: Dörfler greift SPÖ-Vorschlag auf

LGF Passegger erneuert Forderung nach Obergrenze für Werbeausgaben mit öffentlichen Mitteln

Klagenfurt (SP-KTN) - Der Kärntner SPÖ-Landesgeschäftsführer Gerald Passegger zeigte sich am Dienstagvormittag erfreut darüber, dass LH Gerhard Dörfler seinen Vorstoß nach einem Verzicht auf Wahlplakate so rasch aufgegriffen habe. Passegger hatte ja bereits am vergangenen Freitag im Rahmen einer Pressekonferenz ein Weglassen beziehungsweise eine Selbstbegrenzung verlangt.

Der Landesgeschäftsführer erneuerte heute aber gleichzeitig seine Forderung gegenüber dem Landeshauptmann nach einer Obergrenze für Werbeausgaben mit öffentlichen Mitteln, die mit einem ganzen oder teilweisen Plakatverzicht Hand in Hand gehen müsse. Dörfler sei ja wegen seiner, mit Steuergeld oder dem Geld von Firmen, die öffentliche Aufträge erhalten, bezahlten Multipräsenz in Printmedien - Rekord: Achtmal auf einer Seite - als "Mr. Xerox" berüchtigt und belächelt. Die Frage sei überdies ob Dörfler über das Aufstellen von parteipolitischen Plakaten im BZÖ als Nichtparteiobmann überhaupt entscheidungsbefugt sei, so Passegger.

(Schluss)

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