Josef Pröll: Österreich ist ein Land der Chancen und Talente

Vertrauen der Menschen in die Politik wieder herstellen

Wien, 26. Oktober 2008 (ÖVP-PD) „Österreich ist ein Land der Chancen und Talente“, betont der gf. ÖVP-Bundesparteiobmann Josef Pröll anlässlich des heutigen Nationalfeiertages. „Österreich schafft und Österreich bewegt. Ich will, dass das auch in Zukunft so bleibt“, sagt Pröll. Österreich habe eine große Geschichte, ein reiches Kulturerbe, eine wunderschöne Natur sowie eine Tradition der Offenheit und Hilfsbereitschaft. „Die Österreicherinnen und Österreicher sind also zu Recht stolz auf ihre Heimat.“ Pröll verweist aber auch auf dunkle und schwierige Zeiten, die Österreich in der Vergangenheit zu bewältigen hatte. ****

Prölls Anspruch an die Politik und die Volkspartei ist es, für Österreich „eine selbstbewusste Zukunft in Hinblick auf Wohlstand, Gerechtigkeit und Sicherheit zu entwickeln, getragen und gestaltet von einer lebendigen Demokratie“. Sein ganz persönliches Anliegen dabei: „Wir müssen das Vertrauen der Menschen in die Politik wieder herstellen.“ Um die Menschen wieder für die Politik zu begeistern, braucht es aus seiner Sicht „neue Wege, neue Brücken und neues Denken. Ich sehe es als unsere Aufgabe, Politik den Menschen wieder näher zu bringen.“ Er, Pröll, wolle daher Politik „mit Hausverstand aus der Perspektive der Menschen entwickeln“ und näher „an die Sorgen und Hoffnungen der Menschen“.

„Im Bewusstsein der Menschen haben Familien nach wie vor den höchsten Stellenwert“, so Pröll weiter. Familie bedeute für ihn, „der Ort wo Eltern für Kinder und Kinder für Eltern Verantwortung übernehmen“. Und: „Familien können durch nichts ersetzt werden.“ Allerdings seien die Familienformen vielfältiger geworden und Pröll sieht es als „vorrangige Aufgabe von Politik, die Rahmenbedingungen dahingehend zu verändern, dass sich ein Leben mit Kindern leichter in den Lebensverlauf junger Frauen und Männer einfügen lässt“. Die steuerliche Entlastung von Eltern mit Kindern bleibe für die ÖVP „ein ganz zentrales Thema“, bekräftigt Pröll.

In Hinblick auf die wirtschaftliche Entwicklung steht für den gf. ÖVP-Bundesparteiobmann der Schutz der kleinen und mittleren Unternehmen und des heimischen Gewerbes im Mittelpunkt. Dafür müssten nun konkrete Konzepte entwickelt werden, fordert Pröll. Die soziale Marktwirtschaft dürfe nicht über Bord geworfen werden und gegen die Verstaatlichten-Politik der 1970er Jahre eingetauscht werden, warnt Pröll. Denn: „Der Markt ist die Quelle unseres Wohlstands. Aber es braucht entsprechende Regeln.“

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