ÖSTERREICH: Haiders Familie lässt Unfall untersuchen - Leichnam moch nicht eingeäschert

Weitere Obduktionen im Ausland - Zweifel an starker Alkoholisierung - Hantierte Haider vor Crash mit Handy?

Wien (OTS) - Wie die Tageszeitung ÖSTERREICH in ihrer Freitagausgabe berichtet, lässt Jörg Haiders Familie noch einmal den Hergang des tödlichen Verkehrsunfalls des verunglückten Kärntner Landeshauptmanns aufrollen. Die Familie hegt Zweifel an den bisherigen Versionen des Unfallherganges.
Der Leichnam Jörg Haiders wurde deshalb noch nicht eingeäschert, auch ein Termin für das geplante Begräbnis im Bärental steht noch nicht fest. Die Familie lässt den Verstorbenen privat obduzieren. Für weitere Untersuchungen wurde die Leiche nach Italien gebracht, eine weitere Untersuchung von Gewebsproben ist angeblich in Deutschland geplant.
Haiders Familie äußert vor allem Zweifel an der hohen Alkoholisierung des Verunglückten. Es soll auch dem Verdacht nachgegangen werden, dass Jörg Haider unmittelbar vor dem tödlichen Unfall mit seinem Handy hantiert, SMS empfangen oder verschickt haben soll - und so die Kontrolle über seinen Wagen verloren hat.

Rückfragen & Kontakt:

ÖSTERREICH
Chefredaktion
Tel.: (01) 588 11 / 2510 oder 2910
redaktion@oe24.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FEL0002