Steindl: Peinliches VPNÖ-Schauspiel auf dem Rücken der NiederösterreicherInnen

Karner & Co haben Entlastung bei Energie-Tarifen im Landtag schon zweimal abgelehnt

St. Pölten. (OTS) - "Vor der Nationalratswahl verkündet der Landeshauptmann, dass bei der EVN keine Tariferhöhungen ins Haus stehen, nach der Wahl ist alles anders. Ab November müssen die NiederösterreicherInnen für Strom und Gas bis zu 28 Prozent mehr bezahlen, und weil sich der Landeshauptmann dann so sehr dafür einsetzt, gibt der EVN-Chef bekannt, dass ab 2009 vielleicht eine Gaspreissenkung möglich ist", kommentiert der Landesgeschäftsführer der SPÖ NÖ, Günter Steindl das peinliche Schauspiel rund um die Preiserhöhungen bei der mehrheitlich im Landeseigentum stehenden EVN:
"Das spielt sich auf dem Rücken aller NiederösterreicherInnen ab, die nicht wissen, womit sie in den nächsten Monaten ihre Heizung bezahlen sollen."

Außerdem habe die VPNÖ die von der SPÖ NÖ geforderte Entlastung durch die Schaffung eines Strom- und Gaspreisbonus für einkommensschwache Haushalte und Familien, finanziert aus den Gewinnen der EVN, am 2. Oktober im Landtag wieder einmal verhindert, frischt Steindl das Erinnerungsvermögen von VPNÖ-Landessekretär Karner auf. "Aber wo Karner draufsteht, ist eben außer Streit, Zwietracht und Pröll nichts drin."

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