Kickl: Dritter Nationalratspräsident: Keine überraschende Vorgangsweise der Grünen

Grünes "Demokratieverständnis" lässt Menschen mit anderer Weltanschauung offenbar nicht zu

Wien (OTS) - Keineswegs überrascht zeigte sich heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl von der Vorgangsweise der Grünen, einen Gegenkandidaten zum FPÖ-Anwärter Dr. Martin Graf für die Funktion des Dritten Nationalratspräsidenten zu präsentieren. "Egal wen die FPÖ in den vergangenen zwei Jahrzehnten aufgestellt hat, die Grünen haben praktisch immer einen Gegenkandidaten präsentiert", betonte Kickl. Den aktuellen Firlefanz mit der Person Martin Graf begründen zu wollen, sei daher unglaubwürdig. Es sei dies vielmehr ein leicht durchschaubares Spiel der linken Kräfte innerhalb der grünen Fraktion, in dessen Interesse man auch die parlamentarischen Usancen einmal mehr außer Acht lassen würde.

Dass sich insbesonders Van der Bellen noch am Ende seiner Politikerkarriere für ein derart schäbiges Schauspiel hergebe, sei allerdings bedauerlich. "Das aktuelle Beispiel zeigt einmal mehr: Das Demokratieverständnis der Grünen endet offenbar immer genau dort, wo eine Person den Damen und Herren des grünen Parlamentsklubs nicht ins Konzept passt oder auch nur eine andere Weltanschauung hat", so der freiheitliche Generalsekretär abschließend.

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